Mein Leben als Damenwäscheträger (Teil9)

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10/14/15
Language
German
Author
Schwanzmaedel
Categories
Doctor Games
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Masturbation

Mein Leben als Damenwäscheträger (Teil9)

Berichtigung: Es war nicht 23.00 Uhr, sondern Sonnabendvormittags!

Ich war mit dem Auto einmal um den Block gefahren und tat so, als wenn ich erst von zu Hause kam, hielt vor der Praxis an, stieg aus dem Auto aus und ging in diese und meldete mich bei der Sprechstundenhilfe (meine Freundin hatte sich als solche geil angezogen und war kaum wieder zu erkennen). Ich meldete mich an und teilte ihr mit, daß ich Probleme im Schritt hatte und einen Dauerständer habe. Sie meinte, ich solle mich ins Wartezimmer setzen, es würde noch ein Moment dauern, was ich dann auch tat. Nach einer Weile bemerkte ich ein Druck auf der Blase und ging auf die Damentoilette schloß die Tür ab, hob meinen Rock, zog mir den Slip herrunter und setzte mich auf die Brille. Mensch, war dies geil und erleichternd für mich, meine Blase zu lerren. Wusch meinen Schwanz in der Spülung für Damen, zog mein Slip wieder hoch, machte mich zurecht, indem ich mich schminckte und ging voller Erwartung wieder in das Wartezimmer. Es sollte nicht mehr lange dauern, bis mich die Krankenschwester in die Umkleidekabine rief und bat, die Bluse, den Rock und den Slip auszutiehen, so daß ich nur noch den Büstenhalter, Strapsgürtel und meine Nylonstrümpfe anhatte. Anschließend mußte ich noch etwas warten und rief mich dann in das Vorbereitungszimmer, um meinen Schwanz gründlich zu reinigen. ebenso meine Arschritze. Nun sollte es losgehen.

Ich wurde in das Behandlungszimmer geführt, wo der Gynostuhl und alle anderen Utensilien standen. Einen Gynostuhl und eine Fickmaschine hatte ich bis jetzt nur auf Bildern gesehen. Nun legte ich mich auf den Stuhl, die Beine auf die Stützen und die Arme fixiert. Es war so geil, auf diese Art und Weise, meine Beine zu spreitzen.

Nun kam die Ärtztin rein, zog sich Gummihandschuhe und eine Mundmaske an und kam zwischen meine Beine, griff meinen in der zwischen Zeit wieder meinen schlaff gewordenen Schwanz und meinen Sack und massierte beides so gekonnt, daß mir die Sinne schwanden. Ich verzog mein Gesicht vor Geilheit und Lust, so daß ich alles um mich vergaß. Sie wichste meinen Knüppel ganz zärtlich und langsam und sah, wie er in ihrer Hand langsam immer größer und dicker wurde. Diese Prozedur dauerte sicherlich 15 Minuten, oder weniger, oder laänger, ich weiß es nicht mehr. Sie hörte auf, kam mit ihrem Mund zu mir, machten einen geilen Zungenkuß,, streichelte mich mit ihren zarten Händen, bis ich plötzlich, die Hände meiner Freundin an meinem Schwanz spürte, um mich zum Samenerkuß zu bringen. Ich weiß nicht, wieviel ich abgeschoßen hatte, aber es muß vielleicht bald eine Kaffetasse gewesen sein.

Was mit der Fickmaschine geschah, erzähle ich Euch im 10.Teil!

Fortsetzung folgt!

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