Mein Leben als Damenwäscheträger (Teil8)

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10/13/15
Language
German
Author
Schwanzmaedel
Categories
Doctor Games
Blondes
Fetish

Mein Leben als Damenwäscheträger (Teil8)

Der Abend kam herran und meine Schnecke erzählte mir, daß sie eine Freundin hätte, die Frauenheilkunde studiert, ihren Doktor gemacht hatte und eine eigene Praxis besaß und wir heute Abend zu ihr fahren würden!

Wir machten uns geil zurecht, sie schminckte mich und verpasste mir eine geile Perücke, so daß ich mich nicht mehr wieder erkannte, als ich in den Spiegel sah. 

Da ich doch etwas Angst hatte, mich am hellichten Tag auf der Straße blicken zulassen, warteten wir bis zum späten Abend (es war gegen 23.00 Uhr), als wir uns ins Auto setzten und losfuhren!

Meiner Schnecke ihre Freundin wohnte ausserhalb, so daß ich die Fahrt, als Frau angezogen, geniessen konnte. Wir kamen an meine Schnecke meinte, jetzt sind wir da.

Wir stiegen aus und die Frau Doktor erwartete uns schon an der Haustür. Meine Güte sah sie geil aus, denn sie hatte einen kurzen Arztkittel an, wo ihre bestrapsten Beine Oberschenckel hervorblitzen und ein paar Titten, mit denen sie hätte jemanden  erschlagen konnte. Ich bekam schon jetzt einen Ständer, wobei ich mich aber ganz schön zurückhalten mußte, um nicht über beide Frauen herzufallen.

Sie zeigte uns die Praxis und stellte fest, daß diese mit allen Schikanen ausgerüstet war. Unteranderem eine geile Fickmaschine, mit künstlichen Votzen und Schwänzen, die natürlich nicht zur Praxis gehörten. 

Wie Ihr sicherlich unschwer erkennen konntet, war dies absolut in DDR-Zeiten nicht möglich solche Untensilien zu beschaffen und zu besitzen. Miittlerweile waren die Grenzen offen und nur dann konnte man sich diese Teile besorgen. Mir gingen die Augen über, als ich diese geilen Sachen sah.

Jedenfalls lernten wir uns ersteinmal näher kennen, tranken und assen etwas, bis es zur Sache gehen sollte. Es sollte ein geiles Rollenspiel werden. Ich sollte ersteinmal die Patientin sein, meine Freundin, die Sprechstundenhilfe und ihre Freundin, wie soll es anders sein, die Ärztin.

Fortsetzung folgt!

 

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