Mein Leben als Damenwäscheträger (Teil6)

Rating
Votes
0
Added
10/11/15
Language
German
Author
Schwanzmaedel
Categories
Double Penetration
Big Tits
High Heels

Mein Leben als Damenwäscheträger (Teil6)

Wir beide schliefen tief und fest, bis ich am Morgen, aufwachte und eine zarte Hand auf meiner Morgenlatte spürte. Meine Freundinn flüsterte mir ins Ohr, daß sie meinen Schwanz in ihrer Votze spüren möchte, aber ohne Kondom (sie nahm die Pille), ich sie aber noch lecken sollte. Ich legte mich so, daß ich ihre Votze sah, die mich einlud, sie zu lecken und zu ficken, nahm meine Hände und öffnete ihre Votze und leckte genüßlich ihren Kitzler. Meine Schnecke wälste sich geil auf dem Bett und es war unübersehbar, wie sie es genoß. Sie preßte meinen Kopf, gegen ihre Muschi, sodaß´ich meine Zunge voll in sie hineinstecken mußte. Dabei bemerkte ich, daß sie immer feuchter und feuchter im Schritt wurde. In der zwischen Zeit wuchs und wuchs mein Knübbel und war nun bereit, ihn in ihre nasse und geile Scnecke zu schieben. Bis zum Anschlag schob ich ihn rein und legte mich auf sie. Mit voller Inbrunst küssten wir uns und unsere Zungen tanzten wieder miteinander. Langsam und zärtlich bewegte sich mein Schwanz in ihrer Votze hin und her. Bei jedem Stoß, den ich ihrer Votze versetzte, stöhnte meine Freundinn laut auf. Ich bemerkte bald. daß in meinem Schwanz etwas kochte und hörte auf, sie zu ficken. Ich sah in meiner Freundinn in ihr vor Lust verzerrte Gesicht und flehte, ich solle sie doch weider rammeln, was ich doch gerne tat. Wir zogen dies eine ganze Weile durch, bis wir es beide nicht mehr aushielten, denn ich konnte meinen Schwanz nicht mehr im Zaum halten und schoß tatsächlich alles in ihre nasse und geile Votze. Wie auf Komando kam es uns beiden. Geschafft trennten wir uns wieder und lagen zärtlich küssend noch eine Weile nebeneinander!

Plötzlich verspürten wir Hunger, den wir hatten durch diese geilen Erlebnisse alles vergessen. Wir standen auf und machten gemütlich Frühstück und überlegten, was wir doch bei dem schönen und warmen Wetter machen könnten. Da gab es nur noch eines, baden gehen, was wir dann auch taten. Ich suchte meine Badesachen zusammen und fuhren zu meiner Freundin, damit sie auch ihre Badesachen holt. So fuhren wir los an einen Baggersee. Dort verbrachten wir den ganzen Tag und am Abend gingen wir ins Kino, anschließend etwas essen.

Dabei unterhielten wir uns über verschiedene Dinge und erzählte ihr dann auch, daß ich mich gerne als Frau anziehe und davon träume mit ihr so zu schlafen. Erst schaute sie doch etwas komisch und meinte aber, daß man es doch einmal ausprobieren könne, worüber ich sehr erfreut war. An diesem Abend sollte es nicht mehr dazukommen, da uns Freunde zu ihrer Hochzeit eingeladen hatten und wir auch erst früh nach Hause kamen. Meine Freundin und ich traffen uns in der kommenden Woche zu verschiedenen Verabredung ohne irgendwie Sex zu haben. Aber dies war nicht so schlimm, den wir bemerkten, daß wir gleiche Interressen hatten. So verging die Woche!

Bis.................................................................................................................................

Fortsetzung folgt! 

Comments

No entries found