Mein Leben als Damenwäscheträger (Teil4)

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10/9/15
Language
German
Author
Schwanzmaedel
Categories
Stockings
Blowjobs
Stripping

Mein Leben als Damenwäscheträger (Teil4)

Ich nahm jede Gelegenheit wahr, mich als Frau anzuziehen und zu wichsen. Selbst auch dann, wenn meine Mutter und auch meine Schwester weg wollten und ich mitkommen sollte, benutzte die Ausrede, daß ich noch etwas für die Berufsschule tun müße, bemächtigte ich mich aber der Unterwäsche meiner Schwester, die immer wieder geil auf mich wirkten. Schon der Gedanke daran, machte mich geil und meinen Schwanz hart, so dass es auch nicht lange dauerte, mich und meinen harten zu befriedigen. Jetzt mußte ich auch vorsichtig sein, daß beide dies nicht mitbekammen, aber sie bekammen es doch mit, weil ich von meiner großen ein herrlich glänzender Rock im Bad lag, den ich mir anzog und wieder einmal wichsen mußte. Nach der Befriedigung zog ich ihn aus, legte ihn wieder hin, ohne zu bemerken, daß Wichse an dem Rock hängengeblieben ist! Der Ärger folgte auf den Fuß und meine Schwester stellte mich zur Rede, wußte aber keine Antwort darauf. Von diesem Zeitpunkt an, ließ ich meine Finger von den Sachen meiner Schwester und kaufte mir dann selbst diese geilen Sachen!

In der Zwischenzeit hatte ich meine Lehre beendet, hatte einen Beruf in der Tasche und ich stand kurz vor meiner Volljährigkeit, wohnte zwar bis zu meinem 22. Lebensjahr noch bei meiner Mutter (meine Schwester war ausgezogen) und hatte so einigermaßen freie Hand, was daß ausgehen und Treffen mit Mädels anging. Wenn ich ein Mädel kennlernte, küßten wir uns und ich stellte mir vor, wie es sei, mit ihnen zu schlafen. Es war schon ein geiler Gedanke. 

Mein 18. Geburtstag kam herran und ich war volljährig! Ein herrliches Gefühl, niemanden mehr Rechenschaft ablegen zu müssen, was ich zutun hatte!

Ich lernte nun Mädels kennen, mit denen ich nun ficken konnte (mir war daß anziehen von Damenwäsche ersteinmal unwichtig geworden, verschwand aber nicht ganz aus meinem Kopf). 

Ein Mädel geht mir bis heute nicht mehr aus meinem Kopf, denn sie hatte in der Beziehung zum Sex allerhand drauf. 

Meine Mutter war wieder einmal für 14 Tage nicht da und ich hatte vor, mit ein paar Kumpels tanzen zu gehen. Und prompt lernte ich ein Mädel kennen und verliebten uns im ersten Augenblick. Wir tanzten und kamen uns immer näher. Es war so eng auf der Tanzfläche, daß keiner merkte, wie ich ihr unter ihren Minirock griff, um ihr ihren Arsch zu massieren. Dabei bemerkte ich, daß sie Strapse trug, was mich todal anmachte. Sie war so geil, daß sie sich mit ihrem geilen Körber gegen mich preßte und mir zuflüsterte, wie sie meinen harten Knüppel spürte. Wir beide tanzten noch eine Weile miteinder und verschwanden dann heimlich, still und leise und fuhren zu mir nach Hause. Dort fielen wir übereinander her, bis uns die Sinne schwanden.

Zärtlich zog ich sie aus, bis sie nur in Strapsen und Strümpfen vor mir stand. Bei diesem Anblick bekam ich so eine Latte, so daß mein Mädel, meine Hosenstall öffnete, meinen Schwanz aus der Hose holte, um meine Eichel mit samten Schwanz in ihre geile Mundvotze schob, diesen solange mit der Zunge und dem Mund bearbeitete, bis der Saft doch tatsächlich in ihren Mund schoß und ihn genüßlich hinunterschluckte. Sie legte meinen Schwanz sauber und wir beide waren ersteinmal zufrieden.

Was weider geschah im 5.Teil!

Fortsetzung folgt!

Comments

(1-1 of 1)
  • Ouimerci
    Ouimerci

    Oct 18, 2015, 2:24:31 PM

    Eine interessante Story - vor allen Dingen da sie ja scheinbar wirklich erlebt wurde! Weiter so - ich will von dir mehr lesen!
    Liebe Grüße - OuiMerci