Mein Leben als Damenwäscheträger (Teil3)

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10/8/15
Language
German
Author
Schwanzmaedel
Categories
Clothing
Fetish
Shemale/TV/TS

Mein Leben als Damenwäscheträger (Teil3)

Nachdem mir der Saft von meinem Schwanz in den Slip schoß und mein Schritt dadurch nass und klebrig war (ein unangenaehmes Gefühl), mußte ich sehen, daß ich wieder in meine Wohnung kam, was ich auch wieder schaffte, ohne daß mich jemand erwischt hatte. Meine Blase war nun so voll, auf das Klo ging, mich einschloß, um pippi machen zu können, setzte mich auf die Klobrille, machte meine Beine breit und der Urin spritzte nur so. Meine Hand fuhr zu meinem Schritt und ließ den warmen Strahl über diese laufen. Unwillkürlich griff meine Hand an meinen Schwanz und merkte zum wiederholten Male, daß er schon wieder hart wurde. Der Anblick meiner bestrapsten und bestrumpften Beine machten mich wieder so scharf, daß ich meinen Schwanz wieder wichsen mußte! Als der Saft zu kochen bekann und drohte, durch meinen Schwanz nach oben zu steigen, schrie ich vor lauter Lust auf und während der Saft nach außen spritzte, nahm ich meine Hand, hielt sie an meine Eichel, fing den Saft auf und leckte den geilen Saft ab (sehr köstlich)! Durch diese schweinige Wichserei, schwitzte ich und war fix und fertig. So zog ich mich aus, ließ mir ein Entspannungsbad ein und ließ es mir gut gehen! Frisch gebadet legte ich mich in mein Bett und schlief glücklich ein!

Am Anfang zog ich mir am Tag über, nur Damenunterwäsche an und oben drüber hatte ich mir eine Damenlederhose und Pullover gekauft, zog auch dieses an, da  ich sehen wollte, wie es ist, so auf der Straße herrumzulaufen, was ich auch tat, da ich einige Erledigungen zu machen hatte! Darüber einen normalen Mantel (wobei ein außenstehender nicht erkennen konnte, was ich darunter anhatte! Ich teilte meiner Mutte mit, daß ich weg müsse und zeigte mich ihr (sie bemerkte nichts)! So ging ich los, aber ich war kaum ein paar Schritte gegangen und bemerkte wieder etwas, was ich beim besten Willen nicht verhindern konnte! Mein Schwanz wuchs schon wieder in meinem Slip und unwillkütlich stieg schon wieder der Saft und ohne mein Zutun spritzte es schon wieder. Nun konnte ich ja nicht weider mit dem nassen Schritt meiner Erledigungen nachgehen, steuerte eine Gaststätte an und fragte den Wirt, ob ich mal auf die Damentoilette könnte! Er schaute zwar etwas komisch, sagte dann aber ja! Ich hatte Glück, denn keine Dame war dort zu sehen! Ich wusch mir den Schritt, war wieder sauber, verabschiedete mich und verschwand! So konnte ich meine Erledigungen machen!

Fortsetzung folgt!

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