Mein Leben als Damenwäscheträger (Teil2)

Rating
Votes
0
Added
10/7/15
Language
German
Author
Schwanzmaedel
Categories
Fetish
Outdoor Sex
Masturbation

Mein Leben als Damenwäscheträger (Teil2)

So nahm ich nun die Gelegenheit wahr und legte mir ein Damenwäschearsenal an, was da waren (Büstenhalter, Strapse, Nylons, Slips, Unterröcke, Kleider, Röcke und Blusen)! Da ich aus der damaligen DDR stamme, war es doch noch nicht ganz leicht, diese Kleidungsstücke zu erwerben und deshalb mußte ich improvisieren und fand ein Geschäft, wo ich diese Sachen anprobieren konnte, um herrauszubekommen, welche BH- und Konfektionsgröße ich brauchte, damit ja alles passt. Es war erstaunlich, wie tolerant die Verkäuferin doch war, nochzumal ein Transvestit in dieser Zeit (schön daß diese Zeit vorbei ist) doch verpöhnt war und ging damit stolz nach Hause. Da ich zu der damiligen Zeit noch bei meiner Mutter wohnte, mußte ich sehen, daß die Kleidungsstücke irgendwie versteckte, damit sie sie nicht entdeckt!

Ein blöder Zufall sollte doch eindrehten und meine Mutter fand die Kleidungsstücke doch! Sie stellte mich zur Rede und wollte mit mir zu einen Psychologen gehen, was aber nie geschah! Warum auch immer, ich weiß es bis heute nicht! Da meiner Mutter nun von meiner Neigung und ich auch keine Gelgenheit wußte, wo ich diese Sachen verstauen sollte, konnte ich mein Fetisch nur dann ausleben, wenn ich strurmfreie Bude hatte, was ich dann aber jedesmal genoß!

Nun reifte in mir der Gedanke, doch als Frau angezogen und dies in voller Ausstattung in der Nacht (aber bis heute nicht am Tag) auf die Straße zu gehen, wobei mein Blut in mein Schwanz schoß, dick und hart wurde, so daß ich mich absolut nicht mehr dagegen sträuben konnte. So zog ich mir einen BH, Strapse, Nylons, Slips, einen Rock und eine Bluse an und verließ die Wohnung, mit einer Angst im Nacken, dies könnt Ihr Euch garnicht vorstellen!

Machte im Hausflur das Licht an und hörte, ob sich etwas im Haus rührte, aber es war alles ruhig und verließ das Haus! Mensch, war dies geil, ich als Frau (und ich fühlte mich in dem Moment auch so) im Freien zu laufen. Mein Schwanz wurde immer größer, bis ich stehen bleiben mußte, die Beine spreitzte und merkte, wie mein Slip nass und klebrig wurde. Zufrieden und glücklich ging ich nach Hause!

Fortsetzung folgt!

Comments

No entries found