Ein langes Wochenende in Wien ( Teil 1c - Ankunft)

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5/8/17
Language
German
Author
Nylon-Lottchen
Categories
Anal
Rimjobs
Gay

Ein langes Wochenende in Wien ( Teil 1c - Ankunft)

So langsam war aber der Punkt für das Finale gekommen. Als er seine Position auf der Sesselsitzfläche verließ war sein wunderbarer Schwanz zu sehen, der noch immer stand und pochend auf seinen Einsatz wartete. Er stand auf, kniete sich aber wieder vor meinem Po hin und begann meinen Anus intensiv zu lecken und zu bohren. Die Bewegungen wurden immer heftiger und der Anus weitete sich immer mehr. Jetzt stand er auf und seine Lenden mit dem traumhaften Schwanz näherten sich meinem Po. Ich spürte die Hitze, die von dem Lustobjekt ausging. Ich spürte wie die seidenweiche Eichel meinen Anus berührte. Er erhöhte den Druck auf seine Lenden und die Eichel tauchte in meinen Anus ein. Es war ein wunderbares Gefühl diese Hitze in mir zu spüren. Aber es sollte noch besser kommen. Er zog seinen Schwanz wieder etwas heraus um dann mit neuen Schwung einzudringen. Er überwand mit einem kleinen Ruck den Schließmuskel und ich spürte wie die heiße Eichel mit dem Schaft immer tiefer eindrang. Er zog das Lustobjekt wieder heraus, um ihn gleich wieder einzuführen. Diesmal Tiefer und Tiefer. Ich spürte seine Lust und wir begannen beide kräftig zu stöhnen. Er zog seinen wunderbaren Schwanz fast wieder heraus und stieß dann wieder kräftiger und tiefer zu – bis zum Anschlag. Unsere Hoden spürten einander. Es stieß immer schneller und kräftiger zu – mal tief, mal tiefer, mal ganz tief. Unser gemeinsames rhythmisches Stöhnen wurde immer lauter und tiefer. Dann explodierte er tief in meinem Innern. Ich spürte das heiße Sperma in meinem tiefen Innern. Dabei bäumte sich sein Schwanz in mir auf und pochte an die Wände meiner Lusthöhle. Er füllte mich mit so viel Sperma auf, das es herausquoll und an meinen Hoden und Schenkelinnenseiten heiß herunterlief. Ein geiles Gefühl!

Schnell dreht er mich um und hob meine beiden Beine wieder V- förmig in die Luft. Er hatte eine Hand unter meinen Po geschoben und hob meinen Po an. Er schob seinen immer noch heftig eregierten Schwanz in mein nun schön feuchtes Lustloch. Er stieß seinen Schwanz tief in mich hinein und zog ihn wieder heraus. Er wiederholte dass immer wieder und immer Schneller. Währenddessen hatte er mit der anderen Hand meinen harten Schwanz gepackt. Er fasste fest zu! Mir drohten die Sinne zu schwinden. Jetzt beugte er sich beim Ficken vorn über und nahm meinen Schwanz in seinen Mund. Er sog ganz fest und die Hand bewegt sich am Schaft Auf und Ab – ohne den Druck der Hand zu verändern. Jetzt war es vorbei mit meiner Selbstbeherrschung. Mein Sperma schoss aus meinem Schwanz heraus und ergoss sich in seine Mundhöhle und in sein Gesicht und seinen Dreitagebart. Aus seinem Mund – an meinem Schwanz vorbei – tropfte alles heraus. Es tropfte heiß auf meinem Bauch zu einem sehr erotischen Fluss. Der weiße Spermafluss nahm seinen Weg südwärts und suchte das Sperma von ihm um sich dort ebenfalls zu vereinen.

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