Ein langes Wochenende in Wien ( Teil 1b - Ankunft)

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Language
German
Author
Nylon-Lottchen
Categories
Anal
Rimjobs
Gay

Ein langes Wochenende in Wien ( Teil 1b - Ankunft)

Er bittet mich nun, dass ich mich umdrehe, also auf der Sitzfläche des Sessels knien, die Beine weit auseinander, Arme entspannt über die Rückenlehne gelegt. Jetzt kniet er sich wieder auf den Boden vor dem Sessel und betrachtet den nun so frei zugänglichen Po. Seine Verzückung ist ihm anzuhören. Seine heißen Hände legen sich auf jeweils auf die Rechte und linke Po Backe und Greifen angenehm fest zu. Die beiden Daumen vergnügen sich mit der Po Ritze und nähern sich meinem heißen vor Lust vibrierenden Anus. Die beiden Hände ziehen die beiden Po Backen von einander weg, sodass der Anus ganz freigelegt und ein wenig geöffnet nun frei zugänglich ist. Ich spüre seinen heißen Atem und sein sexy Dreitagebart schubbert sanft über meinen Lendenwirbelbereich südwärts. Die Zunge begleitet die Reise zum absoluten Hotspot meiner Lust. Dort angekommen streicht die Zunge kreisend um den Anus in immer enger werdenden Spiralen auf das Zentrum zu. Langsam und heiß beginnt sie sich in den nun weiter geöffneten Anus sanft hineinzubohren. Immer Weiter und immer Tiefer. Das lechzende schmatzende Geräusch macht mich total geil auf ihn. So geht es eine wunderbare – hoffentlich nie endende – Zeit weiter. Immer wieder rein und rundherum….

Und was macht er jetzt? Er steht auf, entledigt sich seiner Hose und sein Schwanz stand wunderbar waagerecht von ihm ab und zeigt wie eine Kompassnadel auf mich. Er setzte sich auf den Fußboden, mit dem Rücken zum Sessel. Er hob sein Becken, an bis er waagerecht eine Brücke gebaut hat, und schob nun seinen Kopf auf der Sesselsitzfläche zwischen meine geöffneten Schenkel. Er öffnete seinen Mund und nahm meinen Schwanz warm auf. Er saugte kräftig an meinem stark eregierten Schwanz und nahm ihn immer weiter in seiner Mundhöhle auf. Zwischenzeitlich hatte seine weichen Hände wieder mein Po Backen ergriffen und zog mein Becken kräftig nach unten um damit meinen Schwanz tief in seinem Mund und seiner Kehle zu versenken. Dann schob er das mein Becken wieder nach oben – ohne dabei die Lippen von meinem Schwanz zu nehmen und erhöhte dabei den Druck. Er zog mein Becken wieder und wieder nach unten. Dabei fanden wir einen geilen Rhythmus, der mich in die erotischsten Höhen katapultierte. Währenddessen massierten seine beiden Zeigefinger meinen Anus und streichelten ihn und zogen ihn leicht auf.

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