Ein langes Wochenende in Wien ( Teil 1a - Ankunft)

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5/8/17
Language
German
Author
Nylon-Lottchen
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Anal
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Gay

Ein langes Wochenende in Wien ( Teil 1a - Ankunft)

Als ich nach einer zügigen Autobahnfahrt endlich meinen Zielort Wien erreichte, war ich froh endlich dort zu sein. Wir hatten uns schon länger nicht gesehen und freuten uns sehr auf unser langes Wochenende. Auf der Fahrt hatte ich mir in meiner Fantasie ausgemalt, wie wir die nächsten drei Tage wohl verbringen werden.

Zur Begrüßung setzten wir uns in sein gemütliches sonnendurchflutetes Wohnzimmer und nahmen den ersten Drink. Wir saßen uns in den gemütlichen Sesseln gegenüber, die Beine lässig weit einladend geöffnet. Wir plauderten über unsere gemeinsamen Freunde, deren Vorlieben und über das außerordentlich schöne Wetter. Uns war beiden heiß geworden und nahmen den zweiten Drink. Als er mir in mein Glas nachgeschenkt hatte, stellte er sein Glas auf den Beistelltisch und kniete sich zwischen meine weit geöffneten Schenkel. Behutsam glitt seine rechte Hand an meinem linken Bein hoch – seine linke Hand folgte auf meinem rechten Bein. Beide weichen und heißen Hände glitten langsam und unaufhaltsam auf meinen elektrisierten Schenkelinnenseiten bis zum Schritt. Dann krabbelten die wunderbaren Hände gemeinsam zum Reißverschluss meiner Hose. Ich hatte gehofft, dass die seine Hände nun den Reißverschluss öffnen würden. Mein Schwanz wurde dabei immer härter und härter in der Hoffnung, das er gleich befreit werden würde. Aber die Hände suchten den hart gewordenen Schwanz, der an meinem rechten Oberschenkel eingeklemmt nach unten zeigte und sich deutlich sichtbar im Sonnenlicht auf meiner leichten Sommerhose abzeichnete. Die Hände begannen den Schwanz von außen zu streicheln und leicht zu reiben. Es fühlte sich wunderbar an. Nun begannen seine Hände den Reißverschluss langsam zu öffnen. Da ich meine Boxershorts bereits unterwegs ausgezogen habe, konnten seine Hände meinen Schwanz schnell finden und aus seiner beklemmenden Situation befreien. Er schnellte heraus und stand wie eine Eins! Diese Performance veranlasste ihn zu einem Freudenschrei und begann mit beiden Händen langsam den Schwanz zu streicheln. Es war ein tolles Gefühl! Nun beugte er sich langsam über meinen Schwanz. Mit seinen wunderbaren weichen und heißen Lippen umschloss er die Eichel und massierte sie mit seiner heißen Zunge. Ohne die Spannung in den Lippen zu verändern oder den Mund weiter zu öffnen glitt mein Schwanz ganz langsam und ganz tief in seinen Mund bis seine Lippen den ganzen Schwanz aufgenommen haben. So verharrte er und seine glänzenden Augen strahlten mich an. Seine Zunge umspielte den Schaft und massierte ihn dabei heiß und feucht. Langsam zog er seinen Kopf zurück und gab den Schwanz langsam wieder frei. Es fühlte sich wohlig warm und feucht an. Als die Lippen wieder die Eichel erreicht hatten, fing er fester an zu saugen. Dann wiederholte er den Vorgang immer wieder und immer wieder. Mir drohten die Sinne zu schwinden.

Langsam hob er meine beiden Beine an bis sie V- förmig hoch in die Luft standen. Er stand auf und zog an beiden Hosenbeinen, sodass ich im Sessel lag, ohne Hose, Beine weit aufgespreizt und warte auf meinen Lover. Er kniete sich wieder vor mir hin und bearbeitete meinen Schwanz mit den heißen Liebkosungen seiner Lippen. Währenddessen streichelten seine Hände meine hochaufragenden Schenkelinnenseiten und wieder zum Hoden zurück. Immer wieder mit einer unglaublichen Weichheit und Sinnesfreudigkeit. Meinem Schwanz gefiel das sehr gut und er bemühte sich sehr nicht zu explodieren. Jetzt liebkosten seine Lippen wieder den Schaft meines Schwanzes und glitten weiter abwärts zu den Hoden. Jede Seite wurde besonders bedacht eingesogen und wieder in seinem Mund bewegt und wieder freigegeben. Dann bewegte sich seine Zunge weiter südwärts zum Anus, der freigelegt durch die V- förmig gespreizten Beine vibrierend darauf wartet gestreichelt und liebkost zu werden. Die Zunge nähert sich heiß dem Anus und umkreist ihn feucht. Das Vibrieren nimmt zu! Ich werde geleckt und liebkost um den scharfen Anus herum, den Steg zum Hoden hinauf, den Schaft und die Eichel meines Schwanzes einnehmend und gierig einsaugend. Dann nimmt er den ganzen Weg wieder zurück. Oh Mann! Das halte ich nicht länger aus….

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