Die erste Massage

Rating
Votes
0
Added
4/25/18
Language
German
Author
sahnewichser
Categories
Blowjobs
Vanilla Sex

Die erste Massage

Du nennst mir deine Adresse wo ich dich abhole. Ich komme vorgefahren und Du stehst da bereits in einem mini Kleid und hohen Stiefeln, schwups sitz Du auf dem Beifahrer Sitz, klar bei einem Smart, wir schütteln uns die Hand und schauen uns in die Augen, du lächelst, als wäre Dir gerade eine wonnige Erscheinung gekommen, fahren auf die Autobahn, wir unterhalten uns angeregt über dies und das, auf einmal nimmst du meine Hand, und führst sie zu deinem Lust Tempel, oh du hast keinen Schlüpfer an..

du atmest rhythmische, tief bis tief in den Bauch, meine Finger streichen an deinen Schamlippen vorbei. Mein Zeigefinger macht eine Punktlandung auf deinem Kitzler, du stemmst dein Beine gegen das Bodenblech, du biegst deinen Rücken durch, dein Hände krallen sich in den Sitz, die Sitzheizung gibt ihr bestes, Du kommst bei 120kmh auf der Autobahn, wirfst deinen Kopf zurück und beobachtest wie die Welt an dir vorbei zieht. Du blickst mich an,und ich habe das Gefühl das Du was möchtest, die Gelegenheit ergibt sich auf einen Parkplatz zu fahren um Dich zu

wir küssen, ausgiebig ,bis so ein Depp meint „wir sollten uns doch ein Zimmer nehmen“. Wir fahren weiter, als wir vor meinem Haus ankommen, springen wir raus, wie so ein paar Teens die sich auf das erste Mal freuen. Wir gehen ins Haus und du gehst alleine duschen, während ich den Massage Tisch vorbereite, du kommst leichtfüßig  in ein Badetuch gehüllt zu mir, und legst dich bäuchlings auf den Tisch, ich lege das Tuch über deine Hüfte, und fange mit deinen Schultern an sie zu massieren, erst die linke dann die rechte Seite.

Ich gebe von dem warmen Öl auf meine Hände und fang an deine Füße zu behandeln, erst nur einen dann beide zusammen. Gehe weiter zu deinem Bein, komme von den Knöcheln, deine Wade, deinen Oberschenkel, Außen, und zurück über die innen Seite, ich frage ob ich weiter machen soll, ja, ich nehme das Tuch weg und ich sehe deinen wohlgeformten Hintern, ich lasse wieder von dem warmen öl was über deine Pobacken laufen, es läuft auch über deinen Anus zu deiner Scheide, wohlig warm, sehr zärtlich, meine Hand hat die ganze Zeit auf deinem Oberschenkel gelegen, nun gleitet sie zu deinem Po hoch, die andere auch ,breit fahren sie nacheinander über deinen Oberschenkel, den hinter und innen zurück zu deinen Kniekehlen und dann wieder hoch,  runter, da bei kommen sie deinem Anus und der Scheide immer näher, der erste Finger gleitet über deine Schamlippe, du atmest tief, der Daumen gleitet über deinen Anus, die Finger streichen über die Schamlippen, das warme Öl verteilt sich überall auf deinem Körper, das Öl tropft von deinen Lenden in das Tuch.

Ich bitte dich, dich umzudrehen. Nun komm ich zu deiner  Brust sie zu massieren, dabei schaust du mir intensiv in die Augen, du ziehst mich zu dir runter um mit mir zu küssen, dabei bleiben meine Hände bei deinen Knospen, die ich zwischen den Fingern zwirbeln, du Frist mich auf beim küssen, deine eine Hand ist bereits in deinem Lustgarten angekommen, du atmest so tief wie ich es noch nie erlebt habe, du nestelst an meiner Hose und holst meinen Schwanz raus um ihn dir so tief wie du nur kannst in den Rachen zu schieben. Du lutscht ihn, während die eine Hand deine Maus bei Laune hält und die andere an meinen Knöpfen herum spielt. Du schmeckst den Vorboten von meinem Saft. Du gurrst vor verlangen. Du wixt ihn, ich steige über deinen Kopf um mit meiner Zunge endlich deinen Kitzler zu lutschen. Mein Zeige Finger massiert dabei bereits dein Poloch, diese kreisende Bewegung lässt ebenfalls deine  Zunge um meine Eichel kreisen. Mein großer Finger und mein Zeige Finger gleiten in dein Loch. Der Daumen der Hand macht sich am Mösen Saft schön saftig nass. Nun gleitet er Nass wie er ist zu deinem Poloch, damit er deinen Anus kreisförmig massiert, ein kurzer zuck von dir unter ist in dir. Ich massiere deinen Damm, Du schreist vor wonne, und ich spritze in deinen Mund, du lutscht ihn weiter, bis er wieder in voller Größe sich immer noch über dir aufstellt, ich steige vom Tisch und stelle mich zwischen deine Schenkel, und fahre in dich rein, bis zu deinem Muttermund, und als wäre das nicht tief genug, drückst du nach, wir geben uns dem Rhythmus hin und schwelgen in der Lust und verlangen zu einander. Du wölbst dich, ich zwirble deine Nippel, du zwickst mich in meine Nippel, wir sind da, wir wollen weiter der Rhythmus wird stetig, *********. Wir sind da, ich falle wie ein Blatt auf dich, wir küssen uns *********, dann zärtlich, um dann dem Herzschlag des anderen zu horchen.

Comments

No entries found