Meine lesbische ehemalige Arbeitskollegin Teil 2

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9/30/15
Language
German
Author
Ouimerci
Categories
Lesbian
Big Tits
Fetish

Meine lesbische ehemalige Arbeitskollegin Teil 2

Als ich läutete machte Laura auf - sie hatte einen flauschigen Bademantel an und um ihre kurzen Haare datte sie ein Handtuch zu einem Turban gewickelt. Mit nackten Füßen und perfekt rot lackierten Zehennägel stand sie verlegen lächelnd in der Türe.

"Komm ich etwa zu früh?" fragte ich und lächelte zurück "nein, nein" meinte sie abwinkend "komm nur rein - wir waren eben noch duschen und Sylvia ist noch im Bad!" ich betrat den Flur, zog meine Schuhe aus und wurde von Laura durch die Wohnung geführt, Sie zeigte mir die Küche, das Wohnzimmer, das Schlafzimmer und blieb vor der Badezimmertüre stehen. "da ist das Bad aber da ist momentan noch Sylvia drin!" sagte sie entschuldigend als die Türe geöffnet wurde und es mir die Sprache verschlug. In dem hell erleuchteten Bad, in der offenen Türe stand Sylvia und sie hatte nur einen schwarzen - wirklich sehr, sehr winzigen Slip an und war ansonsten nackt. Jaaaahhhh bei Gott ihre hervorstechendsten Merkmale waren wirklich ihre Möpse und die wirklich wie von Künstlerhand modellierten Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug und ich konnte meine Augen nicht mehr von ihnen nehmen. Sie hypnotisierten mich wie einen hungrigen Säugling der verzweifelt nach der Quelle seiner Nahrung sucht. Sylvia lächelte nur und Laura sagte stolz "Na siehst du - ich hab dir nicht zuviel versprochen!" trat neben Sylvia und streichelte sanft über ihre göttlichen Hügel was zur Folge hatte daß sich ihre Nippel mindestens genau so schnell aufrichteten wie mein Schwanz - nur daß der zum Glück noch von meiner zum Glück etwas elastischen Hose zurück gehalten wurde. "Hallo Fredi" hauchte Sylvia und mir lief es dabei eiskalt den Rücken runter "schön daß du gekommen bist!" hauchte sie weiter und ich dachte bei mir "na zum Glück noch nicht aber wenn das so weiter geht kann es nicht mehr lange dauern!" "Komm doch ins Wohnzimmer und mach es dir dort auf dem Sessel bequem!" brannten sich ihre Worte in mein Hirn und sie deutete auf einen riesigen Ohrensessel der dem Sofa - das vorbereitend bereits als große Liegefläche ausgezogen war - gegenüber stand.

"Laura hat dir von meinem Wunsch erzählt?" fragte sie mit einem lüsternen Funkeln in den Augen "ja und ich bin stolz und dankbar daß sie mir so viel Vertrauen entgegen bringt!" krächzte ich mit immer noch belegter Stimme "Nun - bevor wir anfangen möchte ich daß du dich ausziehst denn ich möchte schon sehen wie wir auf dich wirken!" hauchte sie weiter - jedoch jetzt hatte ihre Stimme schon eher einen befehlsgewohnten Unterton. "Du darfst deinen Schwanz auch gerne wichsen während wir uns vergnügen doch abgespritzt wird erst wenn ich es dir erlaube!" sagte sie und an ihrem Blick erkannte ich den Ernst ihrer Worte.

"Dazu haben wir frische Handtücher neben den Sessel gelegt - die kannst du dann dazu benutzen - jedoch möchte ich dir gleich jede Hoffnung nehmen - keine von uns wird Hand an dich legen - das mußt du schon selber machen - wir wollen dir nur dabei zusehen!" "hmmmm egal" dachte ich "wenn ich nur dabei sein darf wenn sie sich gegenseitig verwöhnen!" Sylvia setzte sich auf die Liegefläche und zog dabei am Gürtel des Bademantels von Laura so daß der plötzlich vorne weit auseinander klaffte und ich zum ersten mal Laura vollkommen nackt vor mir stehen sah. Sie wirkte nicht nur drahtig - sie war es auch - kein Gramm Fett war auf ihren Knochen - dafür sehr ausgebildete Muskelstränge, ein wirklich kleiner Busen - viele 14 jährige Mädels haben da schon mehr vorzuweisen und eine peinlichst sauber rasierte Möse die im Licht der Wohnzimmerlampe leicht feucht schimmerte. Laura sah im ersten Moment etwas beschämt zu boden. "Was schämst du dich?" fragte Sylvia ""es gibt keinen rund daß du dich schämen mußt - du bist eine sehr schöne knackige junge Frau!" sagte Sylvia und gab Laura einen Klaps auf den nackten Hintern - denn der Bademantel war inzwischen zu Boden geglitten und kringelte sich um die sehr schönen, zarten, kleinen Füße von Laura "So und jetzt wollen wir dich auch nackt sehen!" sagte Sylvia und deutete auf mich. Ihr Wunsch war mir Befehl und so schnell wie ich konnte riss ich mir meine Sachen vom Leib. Da es ein herrlich warmer Frühjahrestag war hatte ich wie gewöhnlich keine Unterwäsche an und nachdem ich das Hemd und die Hose ausgezogen hatte stand ich ebenfalls nackt vor den Beiden. Mit zwei schnellen Bewegungen waren auch die Socken von den Füßen und ich stand zur Musterung bereit. Sylvia schien zu gefallen was sie sah - sie lächelte und starrte unverblümt auf meinen bereits sehr harten und wagrecht abstehenden Schwanz.

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