Ouimerci
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  • Meine lesbische ehemalige Arbeitskollegin Teil 1

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    9/30/15
    Language
    German
    Author
    Ouimerci
    Categories
    Big Tits
    Lesbian
    Sex Toys

    Meine lesbische ehemalige Arbeitskollegin Teil 1

    Es ist schon einige Sommer her - wie die Zeit vergeht! - da hatte ich eine sehr liebenswürdige, nette Arbeitskollegin. Laura war ein sehr burschikoser Typ, klein - vielleicht 1,65m - sehr schlank und drahtig - das kam vom vielen exzessiven Rad fahren und dem regelmäßigen Fitness-Studio Besuch, hatte für eine junge Frau nicht viel Oberweite und sehr kurze Haare - fast einen Herrenschnitt. Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut und erzählten uns alles was uns auf der Seele lag. So erfuhr ich auch schon sehr bald, daß sie sich zum weiblichen Geschlecht hingezogen fühlte und mit dem männlichen Geschlecht nicht viel anzufangen wusste. Eines Tages erzählte sie mir daß sie im Fitness-Studio eine Frau kennen gelernt hatte die zwar ein paar Jahre älter war wie sie aber für sie der Inbegriff einer schönen Frau war.

    Groß, mit sehr ausgeprägten Rundungen, eine schöne weibliche Figur mit unübersehbarer Oberweite, lange Beine und langen Haaren.

    Heimlich hatte sie sie immer schon beim trainieren beobachtet und als sie vor ein paar Tagen sehr spät zum Training ging besuchte sie zum Abschluß des Trainings immer die Sauna. Und da saß sie - nackt wie Gott sie schuf - in der Sauna und schien auf sie zu warten.

    Laura wußte im ersten Moment nicht wohin sie zuerst blicken sollte. Auf das ihr entgegengebrachte einladende Lächeln, auf ihre großen Möpse die trotz der enormen Fülle (Cup G) keinerlei Anstalten machten der Schwerkraft nachzugeben, ihren langen wohlgeformten Beine oder dazwischen auf ihre glatt rasierte Muschi die ihr einladend - weil ihre Beine leicht geöffnet waren - senkrecht entgegenlächelte!

    Lauras Brustwarzen waren im Gegensatz zu ihren Brüsten dafür sehr groß und wurden bei Erregung auch sehr hart. Wie zwei sechser Schraubenköpfe standen sie in dem Moment von ihrer ansonsten sehr flachen Brust ab. Sie schämte sich direkt etwas dafür daß sie als junge Frau so überhaupt nicht weiblich wirkte, setzte sich mit einem Verlegenen Lächeln jedoch ihrer Traumfrau gegenüber und ließ ihren Blick über den makellosen Körper der Anderen gleiten. Die schien es zu genießen so unverholt Bewundert zu werden und öffnete ihre Beine noch etwas weiter - Da war es um Laura geschehen - wie vom Blitz getroffen wusste sie, sie oder keine... Zum Glück für Laura stellte sich heraus daß Sylvia ebenfalls dem weiblichen Geschlecht den Vorzug gab, jedoch dem Manne durchaus nicht abgeneigt war.

    So kamen Laura und Sylvia zusammen - verbrachten sehr viel Zeit miteinander und zogen schließlich zusammen in eine große Wohnung.

    Die beiden waren bereits ein halbes Jahr ein Paar als eines Tages Laura beim mittäglichen Spazieren gehen sich mir anvertraute und mir die Geschichte der beiden erzählte. Sie schwärmte so von Sylvia daß ich sie unbedingt kennen lernen wollte. Das traf sich gut denn sie erzählte mir auch sehr viele Einzelheiten was sie so alles miteinander trieben wenn sie alleine waren und daß Sylvia den Wunsch äußerte sie wolle es sehr gerne mal versuchen wie es ist wenn sie bei ihrem Liebesspiel beobachtet werden. Das wäre für sie der besondere Kick und wenn Laura jemanden finden würde der bei ihren "Spielstunden" dabei sein möchte würde sie sich bei ihr dafür erkenntlich zeigen und sie extra lange und sehr intensiv verwöhnen. Laura druckste während des Spazierganges lang und umständlich herum bis sie mit dem Wunsch heraus kam daß ich doch bitte am kommenden Wochenende - Samstag Abend - sie besuchen solle da sie zu niemanden so ein Vertrauen hätte als zu mir. Bei der Gelegenheit könne ich endlich Sylvia kennen lernen und vielleicht würde sich ja daraus etwas mehr ergeben. Ich dachte zuerst mich verhört zu haben und konnte mein Glück nicht fassen.

    Ich glaube den Wunsch live bei einem lesbischen Pärchen dabei sein zu dürfen ist doch der Traum eines jeden Mannes. Ich nahm sofort die Einladung an und freute mich spitzbübisch auf den kommenden Samstag Abend.

    Die Tage bis es endlich Wochenende wurde vergingen viel zu langsam aber endlich war es Samstag Abend und ich stand vor der Wohnungstüre von Laura und Sylvia.

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