was (oder wer) mich zum Nylonfetisch brachte Teil 2

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1
Added
9/17/15
Language
German
Author
Ouimerci
Categories
Fetish
Foot Fetish
Stockings

was (oder wer) mich zum Nylonfetisch brachte Teil 2

"Na los, mach schon, in einer Stunde kommt mein Mann und dem würde das hier sicherlich nicht gefallen!" sagte sie, wie im Traum öffnete ich meine Hose, zog den Reißverschluss nach unten und da ich immer schon ungern Unterwäsche trug sprang sofort mein Schwanz wie eine Stahlfeder nach oben und zwischen Sofia's Füße und schon spürte ich ihre weichen, hornhautlosen und bestrumpften Fußsohlen an meinem Ständer. Ganz zärtlich umfasste sie meinen Schwanz mit beiden Füßen und begann langsam meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Das war wahrlich ein anderes Gefühl als immer nur meine Hand - das fühlte sich super geil an und als sie dann mit einem Schwung die Öffnung ihres Wickelrocks nach oben beförderte und die beiden Rockhälften dann seitlich an ihren langen Beinen herab hing und damit den Blick für mich auf die Innenseite ihrer Beine frei gab konnte ich mit Entzücken feststellen daß sie auch kein Höschen trug. Ihre blitz-blank-rasierte Muschi lächelte mich leicht feucht schimmernd senkrecht an. "rrrrrrrrrrrrrrrr" gurrte sie "gefällt dir das?" was für eine Frage "und wie!" antwortete ich schwer atmend. Ihr schin das auch zu gefallen denn es sah so aus als ob ihre Möse immer feuchter wurde. Das Nylon und ihre recht kleinen super sexy Füße an meinem Schwanz fühlten sich so geil an daß ich bereits zu kämpfen hatte nicht sofort los zu spritzen.

Lang hielt ich die Behandlung auch nicht mehr durch und mit einem erlösenden Grunzer ließ ich meinem Sperma freien Lauf. In hohem Bogen spritzte der klebrig gelbweiße Saft auf Sofia's Beine und Füße und sickerte sogleich durch das hauchfeine Gewebe bis auf ihre Haut.

Sie schien das ebenfalls zu genießen denn auch sie stöhnte dabei leise unterdrückt. Ihre Füße bewegten sich inzwischen ganz vorsichtig an meinem Schwanz auf und ab und pressten somit auch noch den letzten Tropfen meines sonst durch handbetrieb gewonnenen Saftes aus meiner Schwanzspitze und mit erneutem schnurren wie eine läufige Katze verteilte sie der Rest auf ihren Fußsohlen. Und als wäre es das normalste auf der Welt schlüpfte sie mit den glitschigen Füßen wieder in ihre Pumps.

Da saß ich nun, mit langsam erschlaffendem Schwanz, ungläubigen Blick aber tief befriedigt nach dem schönsten Orgasmus den ich in meinem bisherigen Leben erleben durfte. Und mir gegenüber saß sie, Sofia, mit von mir eingesauten Strümpfen, nackter herrlich glatter und triefend nasser Muschi mit leicht gespreizten Beinen der mir immer noch den Blick auf das, wovon ich sonst nur träumte, erlaubte und lächelte mich lieb an. Als ich verlegen auf die großen schmierigen Flecken auf ihren sonst makellosen Beinen deutete sagte sie nur kurz "das trocknet bis mein Mann von der Arbeit kommt - ich liebe das Gefühl wenn deine Sahne meine Strümpfe an mein Bein klebt." Ich schaute sie ungläubig an "Nein - wirklich - das macht mich geil wenn dein Sperma an mir ist und mein Mann nichts ahnend vor mir steht!" sagte sie mit einem nachdenklichen Gesichtsausdruck "Wie hat dir das gefallen?" fragte sie mich und ich fand vor lauter Begeisterung nicht die richtigen Worte "Das können wir gerne wiederholen aber das nächste mal nehmen wir uns etwas mehr Zeit so daß du mir auch was Gutes tun kannst!" meinte sie "Da freu ich mich drauf aber jetzt solltest du gehen denn mein Mann wird bald hier erscheinen!" und wie ich mich erst darauf freute - das sagte ich ihr auch und mit einer nicht zu übersehenden Vorfreude verabschiedete ich mich und verschwand auf Umwegen aus der Kleingartenanlage - nur damit ich ihrem Mann nicht über den Weg zu laufen drohte. Ich hatte viel zu viel Angst er könne alleine an meinem Gesichtsausdruck erkenne was seine Frau gerade eben noch "Gutes" für mich getan hatte.

Sofia war eine ausgesprochene Künstlerin in Sachen Footjob - das sollte ich in den nächsten Tagen und Wochen noch erleben dürfen. Sie und ihre Nylon-verhüllten langen Beine prägten meine Vorliebe für diese Art von Beinkleid für mein weiteres Leben - bis Heute - und seit Damals sind inzwischen wirklich schon etliche Sommer ins Land gegangen was keinesfalls meine Liebe, meinen Fetisch, mein Gefühl zu diesem herrlich zarten Gewebe und dessen erotische Wirkung,die es auf einen Großteil der Männerwelt ausübt, dämpfte.

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