was (oder wer) mich zum Nylonfetisch brachte Teil 1

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9/17/15
Language
German
Author
Ouimerci
Categories
Fetish
Foot Fetish
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was (oder wer) mich zum Nylonfetisch brachte Teil 1

ich war in sexueller Hinsicht, aus heutiger Sicht, ein Spätentwickler! Bis ich 18 Jahre alt war; war ich nicht nur vom Sternzeichen Jungfrau. Sicher hatte ich mich durch reichlichen Konsum von Pornos und einschlägiger Lektüre bestens Vorbereitet und mein Schwanz war durch manuelle Betätigung ausreichend trainiert, aber mangels weiblichen Zutuns war das alles sehr einseitig und unbefriedigend!

Mir war eigentlich nie langweilig denn ich interessierte mich für mannigfaltige Dinge - gerade im Bereich Elektronik und Elektrotechnik und so kam es daß ich schon bald den Weg zur CB-Funkerei fand. Der Amateur-Funk war für mich als Jugendlicher mit mageren Lehrlingsgehalt noch unerreichbar. Ich engagierte mich sehr in meinem neuen Hobby und lernte sehr viele interessante Leute kennen da der CB-Funk in meiner Jugend so richtig boomte - kann man sich heute nicht mehr Vorstellen da ja bereits fast alle Kindergarten-Kinder ein Handy ihr eigen nennen.

Nun - lernte ich u.A. auch ein verheiratetes Paar kennen das ebenfalls dem Hobby fröhnte.

Er ein 40 jähriger etwas derber leicht untersetzter  bayrischer Beamter und sie... Sie eine 38 jährige gebürtige Italienerin mit einer Wahnsinns Figur und langen pechschwarzen Haaren.

Was für eine Frau! Anfangs habe ich sie immer nur in den 14 tägig stattfindenden Funkertreffen beobachtet. Immer wenn ich sie gesehen habe trug sie entweder einen Rock oder ein Kleid - niemals sah ich sie Hosen tragen - noch nicht einmal im Winter! Und immer wenn es nicht gerade brütend heiß war trug sie Strümpfe oder Strumpfhosen - was ich zu der Zeit noch nicht identifizieren konnte da ihre Röcke und Kleider zu meinem Leidwesen immer bis kurz übers Knie reichten. Wir freundeten uns an da wir nicht weit voneinander wohnten und ich ihnen damals mit meinem Auto des Öfteren behilflich sein konnte - beide hatten keinen Führerschein! Sie wohnten in einem Mietshochhaus - so ein richtiges Betonsilo und hatten deshalb zum Ausgleich einen Schrebergarten. Während er tagsüber in seinem Büro saß war sie meist im Garten um ihn in Schuss zu halten. Und immer, wenn ich Zeit hatte, (ich ging zu der Zeit wieder zur Schule um das nachzuholen was ich vor meiner Lehre versäumt hatte!) half ich ihr dabei. Und es kam was kommen musste, dabei kamen wir uns immer näher.

Es war ein wunderbar warmer Frühlingstag und wir beide hatten gerade nach einem langen Winter einige Ausbesserungsarbeiten am Gartenhaus hinter uns. Sofia hatte - wie nicht anders zu erwarten - einen bequemen Wickelrock an und ihre wunderschönen langen Beine waren in hauchzartem fleischfarbenen Nylon gehüllt - man konnte fast meinen ihre Beine waren unter dem Rock nackt - nur wenn man genauer hin blickte konnte man das schimmern des Gewebes feststellen und ich sah sehr genau hin! Als wir fertig waren setzte sie sich mir gegenüber auf einen Campingstuhl in die überdachte und von zwei Seiten sicht geschützte Terrasse des Gartenhauses, zog ihre flachen Pumps aus die sie zum arbeiten im Garten trug und stöhnte daß ihr die Füße weh taten. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen - ich bot ihr an ihr die Füße zu massieren. Das Angebot nahm sie nur zu gerne war - hob ihre Beine und legte sie mir auf den Schoß - dabei rutschte ihr Rock etwa hoch und öffnete sich auf einer Seite so daß zumindest ihr linkes Bein bis hoch zum Oberschenkel unbedeckt war. Sie trug halterlose Strümpfe, das konnte ich jetzt einwandfrei feststellen. Ich knetete ihre Füße, massierte ihre Fußsohlen, knubbelte ihre Zehen was das Zeug hielt damit sie nicht die Beule zu sehen bekam die sich inzwischen mehr als deutlich in meinem Schritt gebildet hatte. Sofia schnurrte wie eine Katze - ihr schien das was ich mit ihren herrlichen Füßen anstellte zu gefallen! Nach viel zu schnell vergangenen 15 Min. in denen ich ihre sexy Füße berühren durfte sagte sie in ihrem immer noch leicht wahrnehmbaren italienischen Einschlag "mach deine Hose auf und hol deinen Schwanz raus dann werde ich dir auch Gutes tun!" und blickte mir lächelnd direkt in die Augen dabei. "Ich seh doch wie dich meine Beine erregt haben!" Mit erschreckt aufgerissenen Augen und ungläubig dessen was sich gerade in meine Ohren geschlichen hatte, schaute ich sie erstarrt und ertappt gefühlt an.

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