Ouimerci
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  • Mit Susan an die Isar Teil 2

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    9/8/15
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    German
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    Ouimerci
    Categories
    Blowjobs
    Big Tits
    Outdoor Sex

    Mit Susan an die Isar Teil 2

    Obwohl man ja durch das Gestrüpp und dem hoch gewachsenen Unkraut von hier aus nicht sehen konnte wer oben am Ufertrampelpfad entlang lief so konnten man im Gegenzug sehr wohl von oben aus auf die Kiesbank sehen – zumal der Trampelpfad im Schatten der Bäume lag und wir uns inmitten des Flusses in der prallen Sonne befanden.  Mit einem weiteren schnellen Griff streifte sie ihr Höschen ab und stand nackt wie Gott sie schuf vor mir. Ihre herrlich glatt rasierte Muschi lächelte mich senkrecht an.

    Dann blickte sie etwas spöttisch auf meine Shorts und meinte nur… seit wann bist du so prüde? Das konnte ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen und streifte schnell meine Boxer über die Knöchel. Nun konnte man mir natürlich sehr viel deutlicher meine Erregung ansehen als es Susan anzusehen war, abgesehen von ihren harten Brustwarzen die aus ihren dunklen Maria Theresien Taler großen Höfen hervorragten wie zwei 8er Schrauben. Sie setzte sich neben mich auf die Decke, streichelte sanft über meinen Ständer und meinte nur scherzend… ohhh sind wir schon wieder geil?

    Na ist das ein Wunder? erwiderte ich – so wie du hier in freier Natur rum läufst! Was machen wir wenn jemand kommt? Aaaaaach wenn schon! Meinte sie nur denkst du die haben noch nie zwei Nackte gesehen und öffnete demonstrativ ihre Beine so dass man auch ja ihr Vötzchen gut sehen konnte. Ihre relativ großen Schamlippen klafften etwas auseinander und ihre Möse sah einem Schmetterling nicht unähnlich. Ja und wenn da Kinder dabei sind? Warf ich ein. So weit weg von der Straße sind keine Kinder mehr dabei! Versuchte sie mich zu beruhigen als um die Flusskurve flussaufwärts ein großes gelb/oranges Schlauchboot auftauchte und in unsere Richtung schnell näher kam. In dem Boot konnte man eine reihe junger Leute ausmachen. Und was jetzt? Sagte ich und griff schon nach meinen Short. Nur keine Panik – das sind lauter Erwachsene. Meinte sie und setzte sich auf und blinzelte gegen das gleißend spiegelnde Wasser und mit einer Hand hielt sie meine Hand die schon die Shorts ergriffen hatte fest am Boden.

     

    Als das Boot auf unserer Höhe war, winkte sie auch noch den jungen Leuten zu von denen bestimmt keiner jenseits der 25 war. Im Boot saßen 4 Jungs und 4 Mädels und paddelten langsam an uns vorbei. Huuuuuuuhuuuuuuu Schiff ahoi rief sie der illusteren Gruppe zu und winkte wild so dass ihre großen Möpse wild auf und ab wogten. Huuuuuuhuuuuu rief einer der Burschen zurück, ist die Insel Privatbesitz oder dürfen wir hier vor Anker gehen? Die ist groß für uns alle meinte Susan nur und stand auf um der Gruppe beim anlegen zu helfen. Ich saß auf der Decke und schüttelte nur den Kopf. Die Frau war schon was Besonderes! Die schiss sich überhaupt nichts. Obwohl wir bestimmt fast doppelt so alt waren wie die und wahrscheinlich das Alter deren Eltern hatten sprang sie splitterfasernackt über die Steine, packte das Seil dass rund um das Boot lief und hielt es fest, damit die Strömung das Boot nicht abtrieb, bis alle ausgestiegen waren.

    Man konnte den Jungs aus dem Boot den lüsternen Blick auf die Hupen meiner Freundin nicht übel nehmen und so manches von den Mädels schaute neidvoll auf die pralle Fülle.

    Zwei von den Jungs zogen das Boot auf die Kiesbank und holten ein paar Rucksäcke daraus und stellten sie auf die trockenen Steine. Susan winkte mich zu sich. Ich stand mit etwas gemischten Gefühlen auf, wollte aber nicht als Spießer abgestempelt werden und ging langsam auf die Gruppe zu. Jetzt war es an den Mädels große Augen zu machen denn meine Erregung war noch nicht sonderlich abgeklungen. Als ich bei Susan ankam meinte sie nur… das ist Fredi, mein Freund und ich heiße Susan. Einer der Jungs stellte uns nun alle der Reihe nach vor – deren Namen habe ich inzwischen aber leider Vergessen – Alzheimer lässt grüßen – und fragte dann – stören wir? Wolltet ihr lieber alleine sein? Nein, nein, meinte Susan abwinkend, ihr stört uns nicht, kommt ruhig und leistet uns Gesellschaft! Schöner Sch…. Dachte ich nur – ich hatte mir schon etwas mehr als nur sonnen hier auf der Kiesbank versprochen, noch dazu wo alles so toll angefangen hatte und Susan nun wirklich kein Kind von Traurigkeit war.

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