Ja so war sie…. Teil 2

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9/8/15
Language
German
Author
Ouimerci
Categories
Masturbation

Ja so war sie…. Teil 2

So wie ich das ertastete, trug sie drunter einen Büstenheber der zu meiner Freude ihre Brustwarzen und ihre Warzenhöfe frei zugänglich machte und trotzdem dafür sorgte dass ihre beachtlichen Möpse nicht all zu sehr der Schwerkraft ausgesetzt wurden. Nach ein paar vorsichtigen Tastversuchen beschloss ich doch den zwar dünnen aber doch eher hinderlichen Stoff ihres Pullis zu unterwandern und schob meine Hand unter ihre Oberbekleidung. Ja… ich hatte recht, ihre Nippel ragten hart wie Kruppstahl aus den ausgesparten Schalen. Willig lies sie kurz von mir ab und hob brav beide Hände als ich ihr den Pullover über den Kopf zog um, nachdem ihre tollen Rundungen durch nichts mehr verdeckt wurden, sich sofort den Reißverschluss meiner Hose zu widmen um mit gekonnter Schnelligkeit ihn zu öffnen. Sie brauchte erst gar nicht lang in meiner Hose nach meinem steifen Schwanz zu suchen denn er sprang, endlich der lästigen Enge befreit von ganz alleine heraus und ihr förmlich in die Hand. Mit gekonnten und bestimmt oft geübten Bewegungen begann sie damit meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Ich beugte mich indes zu ihren Titten, umschloss ihre harten großen Nippel mit meinen Lippen und begann mit meiner Zungenspitze sie zu liebkosen und leicht daran zu saugen. Gott wenn sie so weiter macht dann passiert gleich was… dachte ich und konzentrierte mich darauf nicht gleich abzuspritzen. Dazu versuchte ich mir krampfhaft vorzustellen Angela Merkel oder Hella von Sinnen säßen mir gegenüber – das wirkt immer! Durch die doch heftigen Bewegungen unsererseits auf dem Sofa war ihr Rock noch um ein ganzes Stück weiter nach oben gerutscht und entblößte den oberen verstärkten Rand ihrer halterlosen Strümpfe und die dahinter liegende helle weiche Haut ihrer Oberschenkel. Mit einer Hand an ihren Brüsten und der anderen zwischen ihren Schenkeln ging ich weiter auf Entdeckungsreise und ertastete bald die warme Feuchtigkeit ihrer gänzlich Haarlosen Möse. Als ich zwei meiner Finger schmatzend in sie eindringen ließ stöhnte sie laut auf. Auch ihre rhythmischen Bewegungen mit der Hand an meinem Ständer wurden immer schneller und fordernder. ….Merkel….Sinnen….Alice Schwarzer…. Gott oh Gott oh Gott oh Gott ….

 

Wir tummelten uns auf dem Sofa – direkt gegenüber dem riesigen Wohnzimmerfenster und sie hatte mich mit geübten Bewegungen so platziert dass ich in der spiegelnden Scheibe sehr gut sehen konnte was die Frau da tolles mit meinem Schwanz anstellte. Auch da dachte ich mir dabei noch nichts…. Erst als sie von Zeit zu Zeit während wir gerade so herrlich dabei waren und gegenseitig an den Rand des Wahnsinns zu wichsen, immer wieder zu der Scheibe hoch schaute und dabei mysteriös lächelte, wurde ich doch leicht misstrauisch. Obwohl aus meiner Eichel längst die ersten Vorboten des sich nahenden Orgasmus zeigten und sie längst nass glänzte taten doch Merkel, Sinnen und Schwarzer das was ich von ihnen erwartete und verhinderten dass ich zu früh abspritzte. Längst hatte ich meinen Mittelfinger in ihrer Muschi um ihr Schambein gekrümmt und klopfte stark und mit Nachdruck ständig gegen ihren G-Punkt. Das war dann doch zu viel für Sie. Sie ließ von meinem zuckenden Schwanz ab und schrie ihren Orgasmus in einer derartigen Lautstärke heraus dass ich befürchten musste in Bälde die Kripo an der Wohnungstüre klopfen zu hören. Ihr Fötzchen zuckte wie wild und ein Strahl klarer heißer Flüssigkeit schoss mir zwischen den Fingern durch. Jaahhhh auch Frauen können Abspritzen…. Und sie spritzte stoßweise wie eine pissende Stute. Längst waren meine Hand, ihr Rock, meine Hose, das Sofa und der Wohnzimmertisch nass. Genießerisch zog ich meine Finger aus ihrer Fotze und leckte ihren würzig schmeckenden Liebessaft von meinen Fingern. Poahhhh – die Frau schmeckte geil – ich wollte sie hätte mir ins Gesicht gespritzt und ich hätte mehr von ihrem Saft zu trinken bekommen… aber das konnte man ja noch nachholen!

Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte und wieder einigermaßen normal atmete fragte ich sie dann doch warum sie immer wieder zum Fenster geschaut hätte – wo es doch stockfinster draußen war.

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