Ja so war sie…. Teil 1

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9/8/15
Language
German
Author
Ouimerci
Categories
Masturbation

Ja so war sie…. Teil 1

Eine wahre Geschichte aus meiner Vergangenheit!

Als ich vor ein paar Jahren noch auf der Suche nach einer festen Beziehung war – inzwischen bin ich in festen, zärtlichen und sehr geschickten Händen -  passierte folgendes…

Ich lernte über das Internet – einer Partnervermittlungsbörse – eine Frau kennen die zumindest schriftlich mit meinen Vorstellungen übereinstimmte. Ihre Art zu schreiben war sehr angenehm und interessant zugleich. Nach einigen langen Mails hin und her bat sie mich um meine Tel.Nr. die ich ihr auch sofort gab weil ich ebenfalls sehr gespannt auf ihre Stimme war. Die langen Telefongespräche der nächsten Tage waren allesamt sehr an- und erregend und so ergab es sich dass sie mich eines Samstag Abend gegen 22:00 Uhr noch zu sich in ihre Wohnung einlud. Sie gab mir ihre Adresse, praktischer weise wohnte sie sogar in der gleichen Stadt wie ich. Ich ließ mich nicht lang betteln denn alles was wir bis zu diesem Zeitpunkt besprochen hatten war sehr viel versprechend. Also fuhr ich noch schnell an der Tanke vorbei um nicht gänzlich mit leeren Händen vor ihr zu stehen und kaufte ihr noch eine blaue Rose. Minuten darauf war ich an ihrer Adresse angekommen. Eine Wohnblocksiedlung und sie wohnte etwa in der Mitte im 1. OG. Ich klingelte und obwohl wir zuvor schon Bilder ausgetauscht hatten stand ich da mit weichen Knien und der Rose in der Hand. Die Tür ging auf und da stand sie leibhaftig vor mir. Sie wusste natürlich über meine Vorlieben bescheid – es gab kein Thema das wir nicht übers Telefon schon ausführlich gesprochen hatten. Da stand sie nun… sie trug einen engen Pulli der ihre nicht gerade knabenhafte Oberweite mehr als es für mein Seelenheil gut war zur Geltung brachte. Einen Rock dessen unterer Rand knapp über ihren Knien endete. Schwarze hauchzarte Strümpfe und an den Füßen leicht erhöhte Sandaletten, die den Blick auf ihre sorgfältig lackierten Zehennägel frei ließen. Auch ihre beachtlich langen Fingernägel waren farblich darauf abgestimmt. Sie war einen guten Kopf kleiner als ich ( was bei meiner Körpergröße nicht verwunderlich war) wohl proportioniert, hatte zwar ein paar Pfund mehr auf den Rippen als es das allgemeine Ideal für verhungerte Models so vorsieht aber das war mir sowieso viel lieber. Mit so richtigen Hungerhaken kann ich nichts anfangen, da steh ich nicht drauf!

Sie lächelte mich schelmisch an weil sie genau wusste dass sie mit ihrer Erscheinung und ihrem Outfit genau meinen Nerv getroffen hatte und mich somit schwach machte.

Ich überreichte ihr die blaue Rose worauf ihr Lächeln noch mehr zunahm, sich bedankte und mir einen zarten Kuss auf meine Lippen drückte. Das wars…. Jetzt konnte sie mit mir machen was sie wollte! Sie bat mich rein und wies mich ins Wohnzimmer zu gehen wo ein mit Kaffeegeschirr gedeckter Tisch auf mich wartete. Sie deutete auf das Sofa und meinte ob ich mich nicht setzen wolle und setzte sich direkt neben mich. Dabei rutschte ihr Roch noch etwas höher und entblößte einen Teil ihrer bestrumpften Oberschenkel. Noch während wir Kaffee tranken  wanderte immer wieder mein Blick auf ihre aufregenden Beine.

Ihr Wohnzimmer war gemütlich eingerichtet und sehr aufgeräumt. Was ich allerdings sofort bemerkte war dass sie an der Fensterfront – deren Scheiben von der Decke bis zum Boden reichte weder einen Vorhang hatte noch die Rollos runtergelassen hatte und im Zimmer brannte alles was Licht erzeugte. Draußen wars ja dunkel und im Glas spiegelte sich das gesamte Zimmer. Ich dachte noch „da sieht man von draußen bestimmt gut rein“ verwarf aber ganz schnell den Gedanken wieder als ihre Hand meinem Oberschenkel folgend zielstrebig zwischen meine Beine wanderte. In meiner Hose wurde der Platz immer enger und eine deutliche Beule zeigte sich dort wo jetzt ihre Finger mit leichten Bewegungen dafür sorgten dass die Beule immer weiter wuchs. Der Umstand dass ich nur sehr ungern Unterwäsche trage und auch da auf eine Unterhose verzichtet hatte, trugen dazu bei dass so wohl meine als auch ihre Gefühle dabei mächtig in Wallung kamen. Ihre Augen glitzerten sinnlich, Ihr rot geschminkter Mund war leicht geöffnet und scheinbar erregte ihr Streicheln nicht nur mich. Ihr Atem ging schon etwas stoßweise und ihren Lippen entrann ein leises zögerliches Stöhnen als ich meine Hand über ihren Pulli wandern ließ und dort halt machte wo sich mehr als deutlich ihre harten Nippel abzeichneten.

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