Mach mir zur Frau! Oder doch nicht?

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Language
German
Author
SophiaGold
Categories
Gangbang
Teens
Big Dick

Mach mir zur Frau! Oder doch nicht?

Leise näherte sie sich dem dunklen Raum, aus dem nur undefinierbare Geräusche zu hören waren.

Scheu war sie seit jeher. Nun, gerade erst hatte sie ihren 18. Geburtstag gefeiert und die Kerzen auf dem Kuchen ausgeblasen, den ihre Eltern für sie gebacken hatten.

Jungs beobachtete sie bisher nur aus der Ferne. Es lag bei  Weitem nicht daran, dass sie nicht ansehnlich war: blonde lockige Haare glitten ihr bis über den Busen, ihre zarte Stupsnase, passte zu ihrem kindlichen Gesicht und ihren braunen Augen. Sie war recht zierlich und fühlte sich unscheinbar.

 

Ihr stockte der Atem, als sie an der Schwelle des dunklen Raumes ankam. Schemnhaft konnte sie mehrere Personen erkennen, denn Kerzenschein warf Schatten in ihre Richtung. Genussvolles Stöhnen nahm sie wahr und ihre junge, frisch rasierte Muschi begann zu kribbeln. Es fühlte sich gut an. Sex hatte sie noch keinen gehabt, aber oft genug stellte sie sich vor, wie es wohl wäre, wenn ein harter Schwanz in ihr enges rosa Loch stoßen würde. Sie begann zu kichern.

 

Ein, zwei Schritte trat sie näher an das Geschehn im Raum heran und dann blieb sie stehen. Vor Aufregung spürte sie ihr Herz im Hals pochen.

Vor ihr lag eine Frau auf einem großen Bett und drum herum standen unzählige Männer. Die Frau hatte verbundene Augen und überall auf ihr glitten Hände und berührten sie harte Schwänze.

Eine wohlige wärme ummantelte das junge Mädchen, als sie sich eine Hand in die Hose steckte und ihre zarten Finger an der unberührten Muschi spielten. Wie sehr wünschte sie sich in diesem Moment mit der Frau zu tasuchen, die sie dort vor sich liegen sah.

 

Männer packten deren Schenkel zur Seite, das blanke Loch lag einfach so frei, nacheinander schoben sie ihre dicken, harten Prügel in diese Frau. Ihr Stöhnen wurde lauter und wurde zu lustvollen Schreien. Die Männer spielten an den Nippeln, steckte ihre Schwänze in alle Löcher und ergossen ihr ganzes Sperma auf dieser Dame.

Das junge Mädchen spürte wie nun nicht nur ihre eigene Muschi zuckte und immer gieriger wurde, sondern auch aus ihr kamen lustvolle Geräusche. Sie erschrak fast ein bisschen vor sich selbst. Genoss dieses Gefühl aber. Die Lust trieb sie weiter in die Mitte des Raumes. Ganz langsam und voller Nervostität ging sie kleine Schritte auf die fickende Menge zu - bis einer der Männer sie ,sah und neben die Frau auf das Bett schmiss.

Niemand fragte wo sie her kam, alle wollten sich nur über und in einander ergießen. Die kalten fremden Hände auf ihrem Körper gefielen ihr, sie mochte es sich zu unterwerfen und sie wartete nur darauf, dass endlich einer seinen Schwanz in sie rammte. Hände wanderten ihre Schenkel hinauf, die ganz nass waren. Ja, sie war bereit endlich gefickt zu werden! Endlich näherte sich dieser große, geile, pralle Schwanz, schob seine Eichel an ihre nasse Fotze, ihre Flüssigkeiten fingen an sich zu vereinen und ihre Gier wuchs weiter...

 

"Anna!"

Scheiße! Woher kannte er ihren Namen?

"Anna!"

Ertönte es erneut.

"Ja, tu es! Mach es!", schrie sie.

Schallendes Gelächter brachte sie zur Besinnung. Und sie erschrak.

"Herzlichen Glückwunsch, mein großes Mädchen!"

Sie zog die Hand aus ihrer Hose und die Decke über ihren Kopf.

"Welch nette Aufforderung, dir zu gratulieren", grinste ihr Vater und ging aus ihrem Zimmer.

Anna setzte sich hin, fühlte dass ihre Muschi noch immer klatschnass war.

Heute werde ich gefickt! Das war ihr Vorsatz für ihren 18. Geburtstag und sie verschwand.

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