Die erste Session (Teil1)

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5
Added
7/22/15
Language
German
Author
Nasses_Luder
Categories
SM
Blowjobs
Bondage

Die erste Session (Teil1)

Mit bedächtigen Schritten gehe ich die Auffahrt des großen Anwesens hinauf. Ich fluche leise vor mich hin das ich mir unbedingt meine höchsten Schuhe anziehen musste. Aber er wollte es ja so. Wie war sein Wortlaut am Telefon? „Strapse, kein String, kurzer Minirock, die Bluse halb geöffnet und High Heels. Und wehe du vergisst den Plug in deiner Fotze!“ Seine Worte hatten sich eingebrannt. Durchs Telefon seine Dominanz zu spüren. Sein herrischer Ton in der Stimme bescherte mir ein flaues Gefühl im Magen das bis jetzt anhielt. Vor der Tür angekommen rücke ich mir nochmal den Minirock zurecht und betrachte mein schemenhaftes Bild in der Glastür. Tief durchatmend betätige ich den Klingelknopf und es dauert nicht lange bis er mir die Tür öffnet. „Wow!“ schießt es mir durch den Kopf. Er ist großgewachsen, seine dunklen Haare fallen ihm verwegen in die Stirn und über seine braunen Augen, verleihen ihm und natürlich in erster Linie seinem Gesichtsausdruck einen fast schelmischen und jugendhaften Ausdruck.

„Komm bitte rein!“ sagt er mit leiser Stimme und tritt zurück. Einen Blick an ihm vorbeiwerfend gehe ich hinein. Mein Oberschenkel streift dabei seine Hand. Im ersten Moment denke ich das es Zufall ist, bis seine Finger ohne jedes Wort von ihm zwischen meine Beine gleiten und seine andere Hand mich an den Schultern herunterdrückt das ich gebückt vor ihm stehe. „Ich muss doch überprüfen ob du meinen Anweisungen Folge leistest. Du hast wirklich einen schönen prallen Hintern. Wird mir eine Ehre sein mich um ihn zu kümmern!“ bei seinen Worten ertastet er kurz meine bereits feuchte Mitte und lässt mich mit einem harten Schlag auf den Hintern, der mich zusammenzucken und aufstöhnen lässt wieder grade hinstellen. „Braves Mädchen!“ flüstert er mir ins Ohr „Möchtest du etwas trinken?“ fragt er mich. Mir fällt jetzt erst auf das ich bisher kein Wort herausgebracht habe und ich räuspere mich während ich den Kopf schüttele „Nein danke, ich möchte nichts trinken! Zeigst du mir dein Haus?“ Als Antwort legt er mir seine Hand an den Hals „Ich zeige dir gerne meinen Keller, da wirst du dich eh die meiste Zeit aufhalten!“ Aus seiner Hosentasche zieht er Halsband und Knebel. Beides legt er mir mit kundigen Händen an und wartet nicht auf Antwort von mir. Ich merke wie meine Aufregung steigt und das kribbeln zwischen meinen Schenkeln mehr wird. „Schließ die Augen!“ herrscht er mich an. Ich fühle mich unsicher, trotz seiner Hände die mich an den Schultern halten und gehe bewusst langsamer. Langsam, Schritt für Schritt taste ich mich durch die Dunkelheit und wage nicht meine Augen zu öffnen „Oh mein Gott, wohin bringt er mich?“ meine Gedanken überschlagen sich. Unter meinen Schuhen spüre ich wie sich der Boden von Laminat in rutschigen Fliesenboden ändert. Froh darüber das er hinter mir geht und mich hält gehe ich vorsichtig weiter. „Stop!“ höre ich ihn sagen, halte abrupt inne und spüre an dem Luftzug neben mir wie er erst an mir vorbeigeht, einen Vorhang zur Seite schiebt und mich dann hochhebt. Den Boden unter den Füßen verlierend habe ich keine Orientierung mehr. Mittlerweile bringt der Knebel in meinem Mund mich dazu, dass mir der Speichel an den Mundwinkeln hinausläuft und ich wimmere leise darüber weil es mir schon ein wenig peinlich ist.

Er setzt mich vorsichtig aber mit festem Handgriff auf eine mit Leder bezogene Bank und entkleidet mich wortlos. Mein Brustkorb hebt und senkt sich erwartungsvoll. Seine Lippen an meinem Ohr verschaffen mir eine Gänsehaut und es schüttelt mich am ganzen Körper „Hände hinter den Rücken. Und gib keinen Mucks von dir. Ich will nichts hören!“ teilt er mir unmissverständlich mit. Ich blinzle einmal kurz während ich ihn in meinem Rücken spüre während er mir Handfesseln anlegt und sie irgendwo befestigt. „Lass schön die Augen geschlossen!“  Ich höre das Zippen seines Reißverschlusses, dann löst er den Knebel.

„Darf ich wieder…?“ beginne ich zu fragen, bekomme aber, bevor ich den Satz beenden kann seinen harten und dicken Schwanz zwischen die Lippen geschoben. „Fräulein, hab ich dir erlaubt zu reden? NA LOS! Saug den Saft aus mir raus!“ mit jedem gesagten Wort stößt er mir tiefer in den Rachen. Das Husten unterdrückend sauge und lecke ich fest an seinem Schaft und an seiner voluminösen Eichel. Ich genieße es immer wieder seine Lusttropfen auf meiner Zunge zu schmecken. „Aaahhh….!“ entfährt es mir als er meinen Kopf an den Haaren nach hinten reißt und mir rät, tief Luft zu holen. Mit zwei Fingern seiner anderen Hand öffnet er meinen Mund und stößt mir gnadenlos seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund. Erschrocken reiße ich die Augen auf, merke aber wie ich vor lauter Geilheit auslaufe und zwischen den Beinen so nass bin das ich Bedenken habe das es mir sicher gleich an den Oberschenkeln entlang rinnt. 

Fortsetzung folgt auf euren Wunsch ;-)

Comments

(1-4 of 4)
  • snakeater
    snakeater

    Jul 26, 2015, 3:00:29 PM

    Sehr erotisch ... Immer weiter so du hast Talent :)

  • waldi12
    waldi12

    Jul 25, 2015, 9:35:54 PM

    wundervoll und erregend ...
    da fange ich gleich zu träumen ...
    wie es wohl weiter geht ???

  • Jens-1970
    Jens-1970

    Jul 25, 2015, 12:05:56 PM

    Toll geschrieben,Kopfkino pur!!!!

  • ThomasR666
    ThomasR666

    Jul 25, 2015, 8:08:34 AM

    Ich freue mich auf die Fortsetzung. Sehr schön geschrieben, die Bilder im Kopf kommen von ganz allein :-)