die Anwaltskanzlei teil 3

Rating
Votes
3
Added
2/25/16
Language
German
Author
tammara28
Categories
Anal
Clothing
Creampie

die Anwaltskanzlei teil 3

Langsam arbeitete sich meine Zunge über ihre perfekten Unterschenkel weiter hinauf, wobei ich keinen Zentimeter ihrer glatten Haut unberührt ließ. Währenddessen fuhr ich mit den Kuppen meiner Finger über die Innenseite ihrer Oberschenkel in Richtung ihres Lustzentrums, ohne dieses aber vorerst zu berühren. Ich fuhr um ihre Scham herum, streichelte ihren Damm, was ihr inneres Grollen verstärkte. Während ich mir beide Unterschenkel über meine Schultern legte, erforschten meine Finger wiederum ihre Arschspalte und kreisten um ihre Rosette. Elke ließ sich voll in ihre Geilheit fallen und genoss es von mir verwöhnt zu werden. Nachdem meine Zunge auch ihre Oberschenkel geleckt hatten, war ich in ihrem Schritt angelangt. Ich entschloss mich, meine Zunge zunächst ihrem Anus zuzuwenden und leckte zärtlich ihre Spalte vom Damm bis zum Steißbein, um dann ihre Rosette zu umspielen und mit meiner Zunge einzudringen.

Währenddessen wurde sie auch aktiv und fuhr mit ihren schlanken Fingern über ihre Schamlippen und rieb dann etwas heftiger den Pförtner ihres Lustzentrums. Ich hatte noch nie eine Frau beobachtet, die es sich selbst machte und es törnte mich unheimlich an ihren Arsch zu lecken und sie dabei zu beobachten, wie sie sich selbst mit den Fingern befriedigte. Urplötzlich hatte sie einen gewaltigen Orgasmus, sie presste ihre Arschbacken zusammen, dass ich fast keine Luft bekam, hob ihr Becken vom Schreibtisch ab und während sie ihren Höhepunkt herausschrie, sah ich wie ein Schwall ihres Fotzensaftes geradezu aus ihrer Muschi herausspritzte.

Ich war rattenscharf und wollte auch auf meine Rechnung kommen und ihre Zunge in meinen Löchern spüren. Ich drehte Elkes Körper daher auf dem Schreibtisch um 90 Grad, sodass sie parallel zur Längsachse zum Liegen kam und begab mich dann in der Position 69 über sie. Ich begann nun ihre Muschi zu reinigen und leckte ihren köstlich schmeckenden Fotzensaft, der ihr von ihrer Muschi über den Damm bis zu ihrem hinteren Eingang gelaufen war, sorgsam auf. Keinen Tropfen ihrer Flüssigkeit ließ ich mir entgehen.

Auch Elke wurde inzwischen bei mir aktiv, sie leckte meine äußeren Schamlippen und nahm dann meinen Kitzler in den Mund und saugte perfekt daran, gerade mit der richtigen Intensität, nicht zu fest, aber auch nicht zu leicht. Dann fuhr sie mit ihrer Zunge durch meine gesamte Spalte von der Klitoris-Vorhaut bis hin zum Damm, wobei sie mit der Zunge immer tiefer in meine Vagina eindrang. Am Beginn und Ende dieses Zungenspiels verweilte sie jeweils kurz und reizte meine Klitoris und den Damm und vergaß auch nicht meinen Harnröhrenausgang zu bezüngeln. Während ich mich wieder ihrem Hintereingang widmete, fuhr sie mit ihrer Zunge vom Damm in Richtung Steiß und leckte meine Arschfurche so geil, dass ich aus dem Innersten meines Bauches unaufhaltsam einen Orgasmus aufsteigen spürte. Elke änderte ihr Zungenspiel und leckte nunmehr mit steigendem Tempo meine beiden Furchen vom Steiß bis zur Klitoris. Der schnellere Takt führte mich ziemlich rasch zum Orgasmus mit einer gewaltigen Intensität, wie ich sie bislang noch kaum verspürt hatte. Ich ließ mich so ungehemmt in den Höhepunkt treiben, dass ich das ganze Haus zusammenschrie. Ich fühlte mich wie in einer Feuerlohe und wand mich in den Kontraktionen meines geilen Unterleibes, wobei auch erstmalig am Höhepunkt bei mir eine Harninkontinenz auftrat und ich ein wenig Harn in Elkes Mund pinkelte.

Die Vehemenz meines Höhepunktes führte auch Elke in einen weiteren Orgasmus. Ich brach erschöpft über ihr zusammen und brauchte ein paar Minuten Erholung. Danach legten wir uns Kopf zu Kopf nebeneinander und küssten uns dankbar und konnten so unsere eigenen Säfte verkosten. Elke flüsterte mir ins Ohr, dass sie mit einer anderen Frau noch nie so einen Orgasmus erlebt hätte. Dieses Kompliment konnte ich ohne Übertreibung zurückgeben, schließlich war es mein erster Sex mit einer Frau, aber abgesehen davon war auch mein Orgasmus einer der Spitzenklasse gewesen.

Nun, es kam wie es kommen musste. Eines Tages eröffnete mir Michael, dass Elke ihm gegenüber geäußert habe, ich würde sie anmachen und ob er etwas gegen einen Dreier hätte. So offen wie Michael behauptet hatte, dürfte die Beziehung zwischen den beiden jedoch nicht gewesen sein, denn keiner von beiden hatte dem anderen davon erzählt, dass sie mich schon vernascht haben. Vielmehr ist er –wie er mir erzählte- ihrem Vorschlag zunächst nur zögernd entgegengetreten und hat ihr gegenüber zum Schein damit argumentiert, dass er nicht mit einer Angestellten ficken wollte.

Comments

No entries found