Die hinterlistige Barbekanntschaft

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6/25/15
Language
German
Author
biga85
Categories
Bondage
Blowjobs
Stripping

Die hinterlistige Barbekanntschaft

Durch Schmerzen auf meiner Brust wache ich auf. Sie stammen von Peitschenhieben. Ich sitze nackt auf einem Stuhl, die Arme hinter der Stuhllehne gefesselt. Du trägst ein Lederoutfit mit Overknee-Stiefeln und hast deine langen Haare streng nach hinten gebunden: "Du dachtest wohl, ich sei leicht zu kriegen?" Du machst dich über mich lustig. Nach einer Weile lässt du mich zurück.

Es ist mir unbegreiflich, wie ich in eine solche Situation geraten konnte. Meine Erinnerung reicht nur soweit, dass ich gestern Abend in einer Bar war und dich dort kennengelernt haben muss. 

Ich habe Durst und verlange nach Wasser. Du hast scheinbar ein Einsehen und bringst mir eine kleine Flasche - ungeöffnet: "Ich habe ganz vergessen, dass du gefesselt bist, haha." Du öffnest die Flasche und setzt sie an meinen Mund. Als sich bei mir bereits die Vorfreude auf die Erfrischung einstellt, nimmst du sie wieder weg und nimmst selbst einen Schluck. "Na, ich will mal nicht so sein", sagst du, nimmst einen weiteren Schluck und spuckst mir diesen ins Gesicht. "Noch nicht genug? Maul auf!" Dieses Mal spuckst du das Wasser direkt in meinen Mund. "Du arme Wurst!" Du lässt mich wieder allein.

Es vergeht eine ganze Zeit. "Dir muss kalt sein!" Ich bejahe mit klapprigen Zähnen. "Dann will ich mal dafür sorgen, dass dir wärmer wird." Du fängst an vor mir zu tanzen, lässt deine Hüfte kreisen, wirfst mir deine Haare ins Gesicht und ziehst dich langsam aus. Dir entgeht natürlich nicht wie die Erregung in mir steigt. Du greifst nach meinen Schwanz, wichst ihn, spielst mit deiner Zunge an meiner Eichel. Immer wieder machst du Pausen. Ich soll darunter leiden, nicht abspritzen zu dürfen. Irgendwann darf ich dann doch auf deine Brüste kommen - Und es kommt eine Menge, schließlich bin ich seit über einer Woche nicht zum Schuss gekommen. Du machst mir ein Angebot: Wenn ich die Sahne ablecke, lässt du mich frei.

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