Ich will Sex, na und ! (Teil 2)

Rating
Votes
38
Added
6/24/15
Language
German
Author
teenboobs
Categories
Extreme Hardcore
Big Tits
Close-ups

Ich will Sex, na und ! (Teil 2)

Er führte mich zu einem Tisch und drückte meinen Oberkörper nach vorne, spreizte meine Beine. Sofort hörte ich einen Reißverschluss und spürte seinen Schwanz an meiner feuchten Spalte. Ich war sehr eng, obwohl durch meine Erregung auch schon mehr als feucht. Er hatte keine Schwierigkeiten in mich einzudringen und tat dies mit einem harten Ruck, ohne Vorwarnung und triebgesteuert. Es tat etwas weh aber es machte mich auch an. Zu spüren, wie sein Schwanz tief in mich eindrang, mich mit harten schnellen Stößen durchzuficken, ich hatte das Gefühl, als würde er mich zerreißen und es war einfach geil. Ich spürte jeden seiner Stöße tief in mir drin. Nach nur einigen Minuten kam es ihm dann und er spritzte laut stöhnend seinen Samen tief und fest in meinen Unterbauch. „Ich will dich als erster und als letzter besitzen“ sagte er und legte mir von hinten ein großes, breites Halsband um meinen Hals und verschloss es.

„Los komm mit, du kleine Deckstute“ sagte er, griff mit einer Hand in mein Halsband und schlug ihr mit der anderen Hand leicht auf meinen Arsch. „Du wirst jetzt unser besamungswillige Deckstute sein“. Ich verstand nicht was er damit meinte aber er ließ mir auch keine Zeit darüber nachzudenken. „Los, komm mit“ befahl er und zog mich an meinem Halsband grob hinter sich her. Er öffnete eine Türe zum Nachbarraum.

Mitten im Zimmer stand ein großes, rundes Bett. So nach und nach konnte ich immer mehr in dem Zimmer erkennen und ich sah…. Männer. Jede Menge fremder Männer. Bevor ich groß anfangen konnte zu denken gab er mir einen Stoss und ich viel bäuchlings auf das runde Bett. „Los lege dich auf den Rücken und mit deinem Arsch auf die Kante des Bettes“ Ich tat was mir von ihm befohlen wurde. „Öffne deine Beine und zeig uns deine Stutenspalte“ kam die nächste Anweisung. Er kam zu mir und stellte sich an mein Kopfende. Er zog mich etwas an meinem Halsband und fasste dann kräftiger zu und hielt mich an meinem Halsband fest. „Los, weiter auf deine Beine“ fauchte er mich an und ich gehorchte. Da lag ich nun, im festen Griff ihres Meisters. Nackt, bloßgestellt und spreizte ganz weit meine Beine so das alle ihre Stutenspalte wie eine große klaffende Wunde sehen konnten. Er hatte mir ja rein gespritzt und so glitzerte meine Fotze vor den Augen der fremden Männer. Ich spürte wie etwas von seinem Sperma aus mir rauslief und ich konnte richtig merken, hören, fühlen wie diese Meute immer gieriger wurde. Ich hörte Reißverschlüsse, die Männer holten sich ihre Schwänze raus und fingen an sie zu wichsen. Es lag was in der Luft und ich wurde geil und geiler alleine bei der Vorstellung was passieren könnte. Mein neuer Herr griff zwischen meine Beine und spreizte meine Schamlippen so daß nun alle voll in mein Stutenloch sehen konnten. „Los, nehmt sie euch“ sagte der Herr und gab somit den Startschuss. Plötzlich drängelten alle heran und ich konnte die Geilheit der Kerle an allem erkennen. Überall waren plötzlich steife Schwänze und Hände die mich berührten und abgreifen.

Zwei Männer hielten meine Beine weit gespreizt und ein dritter schob seinen Schwanz in meine Fotze. Ich schrie kurz auf, als der dicke harte Schwanz mit einem Ruck in meiner kleinen Spalte versenkt wurde was ein anderer Kerl nutzte, um mir seinen Schwanz in den Mund zu schieben. Bereits nach wenigen Minuten kam der erste Mann und spritzte seinen Samen sehr tief in mich hinein. Sofort wurde seine Position vom nächsten übernommen. Der Mann, dessen Glied ich im Mund hatte, kam dann auch und spritzte mir seinen Hengstsamen in den Mund. Ich musste schlucken, um nicht zu ersticken. Auch er wurde sofort vom nächsten abgelöst. Nebenbei wurde ich von unzähligen Händen abgegriffen, besonders meine Brüste wurden etwas gequetscht, und die ersten fingen an auf meiem Körper abzusamen.

Wieder wechselten Meine Deckhengste und Besamer. Und wieder. Und wieder. Langsam verlor ich den Überblick, wie oft ich bestiegen worden war. Meine Stutenspalte war weiter nass, aber nun von dem ganzen Hengstsperma. Jedes Mal, wenn einer wieder in mich rein fickte, gab es ein Klatschen, wenn sein Körper gegen den meinen donnerte. Ich war über und über von Sperma bedeckt und die Gier der geilen Typen hörte und hörte nicht auf…. Und ich genoss es im Zentrum dieser wilden, a****lischen Begierde zu sein. Er hatte mir vorher mal gesagt „Lass dich einfach fallen“ vergiss dein Denken und sei einfach eine besamungswillige Deckstute, doch ich konnte mir das nicht vorstellen. Jetzt war ich pure Lust und ein Orgasmus nach dem anderen pulste durch meinen Körper. In Wahrheit hatte ich Macht. Diese geilen Hengste wollten mich. Wollten in mich eindringen, sich in meinem Körper austoben, mich vollspritzen mit ihrem Sperma, mir alles tief in meinen Stutenunterbauch platzieren. Mich besitzen. Mich nehmen. Und im Moment gefiel es mir. Was morgen sein würde… das würde die Zeit zeigen.

Comments

(1-7 of 7)
  • Latto25
    Latto25

    Jul 22, 2018, 1:50:54 PM

    Pikant und sehr gut geschrieben, mag ich.

  • Suggardaddy01
    Suggardaddy01

    Jul 8, 2017, 9:26:22 AM

    Lass uns deine Geschichte doch einmal Wirklichkeit werden.

  • Stahlhelm83
    Stahlhelm83

    Jul 13, 2016, 12:24:03 PM

    Macht Lust auf mehr aber vor allem, die Fantasie real werden zu lassen. ;-)

  • Werder1983
    Werder1983

    Sep 2, 2015, 3:16:28 PM

    Sehr sehr geile story!!

  • 82Yoshi
    82Yoshi

    Jul 24, 2015, 10:02:35 AM

    Sehr geil ;)

  • Johnny99999
    Johnny99999

    Jul 22, 2015, 4:36:13 PM

    geile Geschichte,konte man sich gut vorstellen beim lesen und es hat mich sehr erregt.....hat spaß gemacht zu lesen. lg Johnny

  • Xapavojabixazice
    Xapavojabixazice

    Nov 13, 1983, 2:09:06 PM

    Suscipit ullam eos.