Herrin und Sklave

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2/17/16
Language
German
Author
mdevot
Categories
Female Domination
Latex/Leather
SM

Herrin und Sklave

 

Kerzengerade aufgerichtet stehe ich vor dir, in einen knallengen, schwarzen Lederanzug gekleidet, der hoch geschlossen ist, Arme und Schultern jedoch freilässt. Ellenbogenlange schwarze Handschuhe und oberschenkellange Lackstiefel mit Stiletto- Absätzen komplettieren meine Ausstattung. 

Mit leicht gespreizten Beinen, den Blick weisungsgemäß zu Boden gerichtet und die Hände auf dem Rücken gefesselt, stehst du vor mir. Mein kühler, aber dennoch fordernder Blick gilt dem Bereich zwischen deinen Beinen. Es ist, als spürtest du diesen Blick, denn in deinem Schritt bildet sich eine rasch größer werdende Beule, wie ich mit einem leicht amüsierten Hochziehen meiner rechten Augenbraue bemerke. Mit dem Stock in meiner Hand berühre ich diese Stelle. Dann wird die Berührung intensiver und steigert sich zu eher leichten Schlägen, die allmählich stärker werden. Zufrieden registriere ich, dass die Ausbuchtung in deinem Schritt noch wächst.

Nun gestatte ich dir, deinen Blick zu heben und auf mich zu richten. Aber deine Hände sind nach wie vor auf deinem Rücken gefesselt. Auch darfst du dich auf keinen Fall bewegen. Ich weiß, dass du dich schon jetzt kontrollieren musst, damit es nicht zu einem vorzeitigen Erguss und somit zu einer Art verfrühter Explosion deines steifen Schwanzes kommt. Und genau das ist es, diese von dir geforderte und hoffentlich auch erbrachte Selbstbeherrschung macht mich extrem geil.

Nun gehe ich langsam um dich herum und versetze dir mit meiner behandschuhten Rechten ein oder zwei harte Schläge auf deinen strammen Arsch. Dann stelle ich mich dicht vor dich hin und fixiere dich. Ich lege dir meine Hand in den Schritt. Und wehe, du zeigst eine sichtbare Reaktion. Dann musst du mit Ohrfeigen von mir rechnen. Ich weiß und kann es auch fühlen, wie geil dich diese Situation macht, aber noch ist es dir nicht erlaubt, mir dieses durch Deinen Gesichtsausdruck zu zeigen.

Ich massiere die Schwellung zwischen deinen Beinen, greife auch sehr derb zu und genieße es, dass es dir weh tut. Aber wie gesagt, mit keinem Laut, keiner Zuckung des Gesichtes oder des Körpers darfst du mir das zu erkennen geben.

 

Ich befehle dir, meine Stiefel zu lecken. Dir ist klar, dass Dich meine Stilettos an einer äußerst empfindlichen Stelle treffen werden, wenn du das nicht zu meiner Zufriedenheit erledigst. 

Damit ich es besser genießen kann, lasse ich mich in meinem Sessel nieder, die Beine von mir gestreckt und mich weitgehend entspannt zurücklehnend, dich aber unablässig aus meinen halbgeschlossenen Augen beobachtend, damit ich strafend einschreiten kann, wenn du dir die geringste Unbotmäßigkeit erlaubst.

Du kniest zu meinen Füßen und leckst meine Stiefel."Vergiss die Sohlen nicht! Sie sind besonders dreckig." weise ich dich mit kalter Stimme an .Du befolgst meinen Hinweis, auch wenn es dich einige Überwindung kostet. Noch sind deine Hände gefesselt auf dem Rücken. Nachdem du meine Stiefel zu meiner Zufriedenheit geleckt hast, beuge ich mich vor und löse die Fesseln. 

Du darfst deine Hände nach vorne nehmen, damit du mir die Stiefel ausziehen kannst. Du sollst meine nackten Füße massieren und jeden Zeh einzeln ablutschen! Deine Hände sind etwas schwitzig und zittern leicht, während du dies tust, denn du bist sehr erregt. 

Eigentlich gehört sich das für einen Sklaven nicht. Er sollte sich besser im Griff haben! Aber da ich selber sehr erregt bin, beschließe ich, dir das ausnahmsweise mal durchgehen zu lassen.

 

Ich erhebe mich von meinem Sessel und befehle dir, mich von meinem Lederanzug zu befreien. "Aber wehe, du berührst meine Brüste oder gar meinen Schoß!" lautet die unausgesprochene Warnung.

Nur mit meinem feucht gewordenen String stehe ich jetzt dicht vor dir. Ich öffne deine Jeans und streife sie an deinen Beinen herunter. Dein erigierter Penis mit den geschwollenen Hoden reckt sich mir entgegen. Ein Anblick, der mich sehr erregt! Aber noch berühre ich deinen Schwanz nicht, sondern sage dir nur, dass du aus deinen Hosenbeinen steigen und Dich umdrehen sollst.

Ich schau mir deinen Knackarsch an, ziehe deine Hinterbacken auseinander und betrachte deine kleine Rosette, die ich sicher bald penetrieren werde..

 

Dann richte ich mich auf und befehle dir, dich wieder mit deiner Vorderseite zu mir zu drehen und mir deinen steil hoch stehenden Schwanz zu präsentieren. Jetzt veranlasse ich dich, mir meinen mittlerweile klatschnass gewordenen String auszuziehen und auf der Couch Platz zu nehmen. Mit weit gespreizten Beinen setze ich mich auf dein hartes Glied. 

Danach brauche ich meine Ruhe, und du, Sklave, bist für heute entlassen. Morgen Vormittag um elf Uhr rufst Du mich an, dann sage ich Dir, wann Du wieder kommen sollst. 

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