Die Entjungferung 1

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6/1/18
Language
German
Author
JanBiVers
Categories
Female Domination
SM
Fetish

Die Entjungferung 1

Jan erledigte die meisten Dinge gründlich und penibel.Das tat er auch jetzt.Meine mollige  Gestalt beugte sich über den Bordstein vor dem Mehrfamilienhaus.Er war ein stets offener Nachbar im alter von 27 , der seinen Humor irgendwann in den gescheiterten Beziehungen verloren hatte.Missmutig blickte er auf einige Blätter, Zigarettenstümmel und anderem Müll der am Boden verteilt war.Für mich war es ein unentschuldbares Vergehen, die Kehrwoche nicht korrekt zu erledigen.Sarah Berger, seine für seinen Geschmack viel zu ausgeflippte Nachbarin aus der Dachwohnung, war ihm schon lange ein Dorn im Auge.Jetzt wollte er sie endgültig in ihre Schranken weisen!Entschlossen und verärgert klingelte er an ihrer Tür und starrte sie dann entsetzt an.Mit einem Nichts von Stringtanga, einem Mini-Kleid und Strapsstümpfen in Wet-Look-Optik bekleidet stand sie vor ihm. Ihr Erdbeermund und die verwuschelte grellrote Punkfrisur verwirrten ihn. Der Ärger war plötzlich wie verflogen. Sein Blick wanderte über die zarten Brustspitzen, die sich unter dem glänzänden Stoff verführerisch abzeichneten, über die braungebrannten Oberschenkel und wieder zurück zu den kleinen Brüsten. Frech und spitz standen sie ab. Wie weich sie sich wohl anfühlen mussten. Eine heiße Welle der Schamesröte erfasste sein Gesicht und er starrte sie einfach weiter an. Lässig lehnte sie im Türrahmen und blickte ihn aus grünen Katzenaugen erwartungsvoll und provozierend an. "Ähm. also. die Kehrwoche. so geht es nicht, Frau Berger... Sie müssen sauber kehren...", stammelte er. "Komm doch erst einmal herein Jan dann reden wir drinnen weiter", antwortete sie freundlich und zog ihn einfach in die Wohnung. Das kleine Wohnzimmer war düster und laute Rockmusik dröhnte in seinen Ohren. Ohne sich zu bedecken, schlenderte sie zu einem riesigen, latexbezogenem Bett und streckte sich lässig darauf aus. Ihr Kleid rutsche etwas hoch und gab den Blick frei auf einen behaarten Venusberg, der nur spärlich von dem winzigen Tanga verdeckt wurde. Sie lag seitlich und ihre süßen, pink lackierten Fingernägel mit der Sie von Ihren Füßen bis kurz unterhalb Ihres Intimbusches über die Wetloog-Strapse streichte. "Ich weiß, ich hatte keine Zeit... Du weisst, mein Studium... ich hatte Arbeiten zu schreiben", nebenbei Arbeite Ich noch am Abend als Piercering und steche Tattoo's erklärte sie mir lächelnd, da habe ich einfach keine Zeit zum kehren. Wie angewurzelt stand ich da, wusste nicht,wo hin ich schauen sollte, versuchte verzweifelt, ihre nackten Beine und die kleinen Brüste zu übersehen und kämpfte mit dem verräterischen Zucken in meiner Hose. Sarah hatte meine Erregung sofort bemerkt. Ich bin zwar nicht sehr attraktiv, doch ihr gefiel der Spiel mit der weiblichen Macht so sehr, dass sie es bis zum bitteren Ende an mir Ausleben wollte. "Was sollen die Nachbarn denken, wenn der Bürgersteig so schmutzig ist", meinte ich, immer noch um die Oberhand ringend. Mit einer blitzschnellen Bewegung stand sie auf und sah mir direkt in die Augen. "Nun. ich persönlich habe Besseres zu tun, als diese blöde Kehrwoche zu machen!!!.. Aber bleib locker, Ich habe da eine wunderbare Idee bei dem du deinen Kehrdienst perfekt erledigt bekommst und Ich mich auf dem Balkon in der Sonne entspannen kann und mich von der Sonne bräunen lasse. Dann schaute Sie mir tief mit Ihrem eiskalten Blick in die Augen, zieh dich endlich aus!", befahl Sie plötzlich. Ich war so geschockt, dass mir mein Körper nicht mehr gehorchte. Meine Knie zitterten und ich dachte, das ich mich verhört haben oder mein Verstand verückt spielt und ich dies nur Träumte. Fassungslos starrte ich Sie an und schüttelte ungläubig den Kopf. Nein!Sie musste die Wahnsinnige sein!

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