Meine letzte SM Session als Sklavin Teil 2/2

Rating
Votes
2
Added
12/17/15
Language
German
Author
VivienneVibes
Categories
Extreme Hardcore
Bondage
Big Dick

Meine letzte SM Session als Sklavin Teil 2/2

Ich liebe das Gefühl seiner Hände auf meinem Körper, egal wo. Dann liess er von mir ab und ich hörte wie er wieder Richtung Schublade ging und wie etwas in der Schublade suchte. Und schon spürte ich ihn wieder hinter mir, er nahm mich in die Arme, dreht mich zu sich um, küsste mich, spielte an meiner Fotze herum und ganz plötzlich befestigte er Klammern an meinen Schamlippen und ich stöhnte laut auf. Er genoss es mich leiden zu sehen, genoss es mir Schmerzen zuzufügen und das Tier in ihm war immer noch hungrig.  Ich war unterdessen etwas an der Kette zusammengesackt und er stellte mich wieder korrekt mitten in den Raum unter den Balken. Dann schlug mein Herr mich mit dem Rohrstock. Meine Schenkel, meinen Po, meinen Rücken und meine Scham überzog er mit roten Striemen. Jeder Peitschenhieb bereitete ihm mehr Lust und er steigerte sich in der Stärke und dem Takt der Schläge. Ich wand mich vor Schmerzen, wollte den Schlägen ausweichen, aber er liess mich oft die Haltung korrigieren, wartete bis ich wieder richtig und ordentlich da stand. Er schlug mich weiter, bis ich wieder anfing zu zappeln. Er duldete keine Nachlässigkeit und so wurde ich wieder zu Raison gezwungen. Meine Schreie erstickten im Knebel. Er wechselte das Schlaginstrument und nahm nun das Paddel mit den spitzen kleinen Nieten. Tränen füllten auch langsam meine Augen, die ich dann immer mehr, immer öfter und immer länger fest geschlossen hielt.  Nach einer gefühlten Ewigkeit machte er mich vom Balken los und ich sackte zusammen, als ich nur noch wimmernd am Boden lag, zerrte er mich an den Haaren zum Bett, befahl mir barsch mich darauf zu knien und den Arsch schön hochzustrecken. Dann griff er fest in mein geschundenes Fleisch und drang hart in mich ein. Er befriedigte seine Lust ausgiebig und ausdauernd an mir, bis er sich endlich in mir ergoss.  Dann zog er sich zurück und liess mich auf dem Bett liegen, aber nur um einige Momente später zu mir zurückzukehren mit einem Glas Wasser in der Hand. Er befreite mich von meinen Fesseln, den Handschellen und dem Knebel. Ich haucht ihm leise entgegen: „Danke Herr“ und kuschelte mich an ihn. Er nahm mich richtig in die Arme, streichelte mich und küsste mich auf den Mund. „Ich danke dir, meine kleine sub.“ flüsterte er mir liebevoll ins Ohr.

Comments

(1-1 of 1)
  • GerdSchroeder
    GerdSchroeder

    Jun 19, 2018, 12:41:23 PM

    Du als Sklavin? Das kann ich mir gar nicht vorstellen!