Meine letzte SM Session als Sklavin Teil 1/2

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2
Added
12/17/15
Language
German
Author
VivienneVibes
Categories
Bondage
High Heels
Extreme Hardcore

Meine letzte SM Session als Sklavin Teil 1/2

Am Wochenende hatte ich mir einige Dinge zuschulden kommen lassen über die mein Dom so gar nicht erfreut war. Nach einigen SMS lauteten meine Anweisungen wie folgt: "Ich erwarte dich um 19:30Uhr in Corsage, Rock, Strümpfen, High Heels & mit Halsband!" - "Und sei pünktlich, Fotze!" So bin ich also gestern pünktlich um 19:30Uhr bei meinem Dom eingetroffen. Als ich ankam sass er im Wohnzimmer, war am telefonieren und deutete mir mit seinen Fingern an mich hinzu knien, was ich sogleich tat. Ich trug wie im SMS vorgeschrieben einen Rock, schöne echte Nylon Strümpfe, schicke High Heels, eine Corsage und das Halsband. Nun telefonierte er noch eine ganze Weile weiter, ich hielt solange den Blick gesenkt, sah aber aus den Augenwinkeln das er mich hin und wieder musterte.  Als er mit telefonieren fertig war, fragte er mich ob meine Knie schon schmerzen. Darauf antwortet ich leise: "Ja ein wenig." Ich kassierte eine schallende Ohrfeige "Wie heisst das?" - "Ja ein wenig, mein Herr." sagte ich eilig. "Das soll auch so sein! Steh auf, hol die Fesseln und die Kette." befahl er mir und ich tat es sogleich und übergab ihm die gewünschten Dinge. Er legte mir die Leder-Fesseln an die Füsse und die Arme wurden mit Handschellen vor meinem Körper gefesselt. Die Kette machte er am Balken fest, wo ein schöner Haken normalerweise die Lampe hielt. Mit einem Schloss wurde ich dann an den Handschellen an die Kette fixiert, so dass es keine Möglichkeit mehr für mich gab zu entkommen.  Mein Herr holte einen Knebel aus der Spielzeugschublade und befahl mir den Mund auf zu machen, was ich nach einigem Zögern dann auch tat, und schon war der Ball des Knebel fest in meinem Mund und er verschloss den Knebel an meinem Hinterkopf. Nun holte er die Gerte, die Spreizstange und den Rohrstock hinter dem Sofa hervor. Die Spreizstange hat er schnell an meinen Beinfesseln fixiert. Er stand wieder auf, stellte sich hinter mich und griff mir plötzlich an die Muschi und zwei Finger verschwanden sofort darin, so feucht war ich schon allein nur beim Fixieren geworden. "Ne rallige nasse Fotze hat die kleine Schlampe also schon, die Androhung einer harten Bestrafung macht dich richtig an, nicht wahr meine kleine notgeile Sklavin!?" - Ich gab nur leise Stöhnlaute von mir und hielt die Augen geschlossen.  "Du wirst mitzählen" lautete die nächste Anweisung, ich verdrehte die Augen und fragte mich wie ich das anstellen sollte mit dem Knebel im Mund, als mein Herr schon anfing meinen Arsch und die Oberschenkel mit seiner Lieblingspeitsche mit den Rundgummisträngen zu malträtieren. Und ich zählte zu meiner Verwunderung laut mit, trotz Knebel.  Die ersten Schläge trafen mich auf den Oberschenkeln, ich ballte meine Hände zu Fäusten als hätte ich die Schmerzen damit lindern können, die nächsten Schläge zeichneten sich auf meinem wohlgeformten Po, der Hüfte und der Vorderseite meiner Oberschenkel ab. Dieses Gefühl, des ihm ausgeliefert sein, für ihn Schmerz und Leid zu ertragen, reizt mich besonders an unserer Beziehung.  Er stellte sich wieder direkt hinter mich, flüsterte mir kleine Schweinereien ins Ohr, nannte mich „Hure, Schlampe, Fickstück“ während er mir meinen Arsch streichelte mit seinen schönen wohlgeformten warmen Händen und weiter hinunterwanderte zu meinen Oberschenkeln um die Spuren zu befühlen, die er auf meinem Körper mit der Peitsche gezeichnet hatte. Ein erneuter Griff zwischen meine Beine und er wusste sofort Bescheid, das es mich total geil machte ausgepeitscht zu werden. Ich war sowas von nass, dass es schon an meinen Oberschenkel auf meine Nylons rann und auch schon ein paar Tropfen aufs Parkett getropft waren. Er spielte weiter mit seinen Fingern in meiner Fotze und streichelte mit seinem Daumen dabei meinen Kitzler und erzeugte damit bei mir die allerschönsten Gefühle.

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