Mein Arsch und Dicke Titten Teil 2

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3
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4/24/18
Language
German
Author
Sarah-Geil
Categories
Anal
BBW
Big Tits

Mein Arsch und Dicke Titten Teil 2

Aber die empörten Worte, die ich hervorsprudeln wollte, blieben mir im Halse stecken. Hinter mir stand nämlich, und zwar mit dem unschuldigsten Gesicht der Welt, der junge Mann, der im Fitnesscenter als Aufsicht fungierte und immer bereit war, den Mitgliedern mit Rat und Tat beiseite zu stehen, Trainingspläne mit ihnen zu erarbeiten, ihnen Tipps für die korrekte Ausführung der Übung und die Auswahl der Übungen selbst zu geben und so weiter. Wie sich das für einen Typen aus dem Fitness-Studio gehörte, war er natürlich extrem muskulös, dabei aber noch immer sehr schlank, er hatte eine Figur zum feucht werden (alle Frauen im Studi verfielen ihm sofort!), und dann auch noch ein wirklich hübsches Gesicht, aber männlich, nicht weibisch, und lange, immer etwas zerzauste dunkelblonde Locken. Wow! Einen solchen Mann kann man einfach nicht zur Schnecke machen, und wenn er es noch so sehr verdient hat! Noch dazu stand in seinen blauen Augen nichts als die reine Bewunderung. Und welche Frau kann der Bewunderung eines Mannes widerstehen, zumal wenn dieser Mann ein solcher Gott ist? Mit leicht geöffnetem Mund, die Lippen schon für das erste Schimpfwort auseinandergezogen, stand ich da und schaute ihn an. In meinem Bauch, den ich unwillkürlich einzog, um schlanker zu wirken, drehte sich ein Riesenrad der prickelnden Erregung. Auf einmal fiel mir auch ein, wie bemüht dieser junge Mann – Mike nannte er sich, hieß also wahrscheinlich Michael – um mich gewesen war, als es bei meinem ersten Besuch um einen Fitnesstest und die Ausarbeitung eines Trainingsplans für mich gegangen war. So sehr ich seine Aufmerksamkeit genossen hatte, war sie mir doch gekünstelt vorgekommen, aufgesetzt. Denn wie hätte ein so gutaussehender Mann sich für eine fette Kuh wie mich so interessieren können, wie er mir das vorspielte? Es schien mir einfach seine Masche der Kundengewinnung und -erhaltung zu sein, und ich versuchte, es so schnell wie möglich wieder zu vergessen und mich davon gar nicht erst einwickeln zu lassen.

Aber das jetzt, das konnte nicht einmal nur mehr reine Kundenfreundlichkeit sein; dazu hatte er zu viel riskiert. Das musste er ernst meinen. Mit anderen Worten – ich gefiel ihm tatsächlich? Das Durfte doch wohl nicht wahr sein! Das Riesenrad drehte sich immer schneller, setzte zur Schallgeschwindigkeit an. „Ich hab dich kommen sehen“, erklärte Mike jetzt mit einem treuherzigen Blick und einem lieben Lächeln, als sei es ganz natürlich, dass er als Mann sich in der Umkleidekabine der Frauen aufhielt und sogar einer fast nackten Frau nur im String gegenüberstand, der er nun ebenso begeistert auf die prallen Möpse schaute, wie er ihr auf die prallen Arschbacken geklatscht hatte. „Ich finde dich absolut umwerfend“, fuhr Mike fort, und mein Riesenrad drohte im vollen Schwung vor Glück davonzufliegen, „und das wollte ich dir unbedingt mal sagen.“ Ich konnte nicht anders, ich musste ihn einfach anlächeln. „Und was hast du jetzt vor?“, fragte ich ihn, eigentlich nur, um überhaupt etwas zu sagen. „Hast du es eilig, mit dem Training zu beginnen?“, fragte er mich statt einer Antwort. Ich schüttelte heftig den Kopf. Nein, ich hatte ja sowieso überhaupt keine Lust auf das Training! Wortlos drehte sich Mike herum. Ich glaubte schon, er hätte mich einfach nur aufziehen wollen, aber er ging nur zur Tür, nahm einen Schlüssel an dem Schlüsselbund, den er an einem Band um den Hals trug, und schloss die Tür ab. „So“, meinte er befriedigt, „jetzt sind wir nicht nur alleine, sondern wir bleiben es auch.“ In meinem ungläubigen Gehirn breitete sich endlich die Erkenntnis aus, dass dieser junge Mann es ernst meinte; dass Mike mich wirklich begehrenswert fand, und ersichtlich auch etwas dafür zu tun bereit war, mir das handgreiflich zu zeigen.

Teil  3 Folgt

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