Der Urlaub Teil 2

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1
Added
12/22/18
Language
German
Author
wet-sandy
Categories
Orgy
Lesbian
Threesome

Der Urlaub Teil 2

Leider ist niemand zu erkennen. Den Tag verbrachte ich im Großen und Ganzen mit faulenzen, die meiste Zeit lag ich am Strand und genoss die angenehme Sonne auf meiner Haut. Zwischendurch ging ich ein wenig am Strand spazieren. Gegen Abend machte ich mich wieder auf den Weg in meinen Bungalow, Ich legte die Sachen weg und zog mir nur ein dünnes Sommerkleid über. Mit einem Glas Wasser und einem Buch unter den Arm, ging ich auf die Terrasse. "Guten Abend" Diese Worte rissen mich aus meiner Gedankenwelt. Ich hatte ehrlich nicht damit gerechnet, dass nun doch jemand der Nachbar auf der Terrasse sitzt. Ich drehe mich erschrocken zur Seite, an dem Tisch sitzt eine Frau, sie sitzt nur mit einem Bikini Oberteil und einem Tuch um die Hüften zu mir gewandt. Vom ersten Eindruck schätze ich sie Mitte 40, also etwa so alt wie ich auch. Sie ist schlank, halt lange glatte blonde Haare, die sie mit einem Zopfband zusammengebunden hat. Ihre Brüste erscheinen gegenüber ihrer schlanken Gestalt fast übermächtig und der Bikini hat wirklich Mühe, sie zu halten. "Entschuldigung, ich wollte Sie nicht erschrecken." "Das haben sie nicht, ich hatte nur nicht damit gerechnet, alles war so ruhig." "Darf ich ihnen auf den Schreck vielleicht ein Glas Wein anbieten?" "Gerne doch" Ich ging auf sie zu und stand nun vor Ihr. Ihre Augen waren strahlend blau. "Sandra XXXX, aber sie können ruhig nur Sandra sagen." Und reichte ihr die Hand. Sie stand auf. "Marianne XXX, für sie Marianne.

 

Nimm doch bitte Platz, ich hole nur noch ein Glas." Als sie zurück ins Haus ging, schaute ich ihr nach, ihr Hüftschwung war einfach nur perfekt. Sie kam wieder mit einem Glas Wein in er Hand, auch Ihre Bewegung von vorne gesehen waren geil, ihre Brüste wippten bei jedem Schritt. Sie setzte sich und reichte mir das Glas. "Auf den Schreck!" "Auf Gute "Nachbarschaft"" erwiderte ich, wir nippten beide am Glas. "Schon erstaunlich, dass wir uns erst jetzt kennen lernen, wie lange machst du denn schon Urlaub hier." Fragte sie mich. "Ich bin erst zwei Tage hier, die meiste Zeit bin ich aber am Strand. Ich versuche die kurze Zeit so gut es geht auszunutzen. Und du?" "Ich bin schon seit zwei Wochen hier und habe noch zwei weitere vor mir. Ich brauche einfach die lange Zeit, um mich richtig zu erholen." "Ich habe leider nur insgesamt zwei Wochen, dann muss ich wieder zurück an die Arbeit." So unterhielten wir uns noch eine ganze Weile, bis wir unser Glas geleert hatten. Zwischendurch schaute ich mich immer wieder suchend um, hatte ich sie doch bisher nur alleine hier angetroffen und nicht zusammen mit ihrem Partner. Scheinbar ist ihr mein fragender Blick aufgefallen. "Du schaust so, suchst du was?" "Nein, eigentlich nicht, ich frage mich nur, wo dein Partner ist" "Partner? Ich bin ganz alleine. Wie kommst du denn darauf?" "OHHH" Ich werde ganz rot. "Ich dachte nur, na ja, gestern Nacht...." "OHHH" nun läuft ihr Gesicht rot an. "Waren wir so laut, dass man es hören konnte?" "Nicht absichtlich, ich habe nur zufällig einige Geräusche mitbekommen." Versuche ich mich aus der Affäre zu reden. "Es muss dir nicht unangenehm sein. Aber als Partner kann man ihn nicht bezeichnen, er heißt Jose und ist ein Einheimischer. Immer wenn ich hier bin, treffen wir uns." "Er ist ihr Liebhaber?" "Ja, so kann man ihn wohl bezeichnen. Ich hoffe sie denken nicht schlecht über mich, aber mein Mann

ist schon vor über 5 Jahren verstorben.

 

Er hat mich zwar für mein Leben lang abgesichert, doch bin ich einfach noch zu jung um nicht noch das Leben genießen zu wollen. Mein Mann starb leider sehr plötzlich, wir waren 14 Jahre verheiratet. Er war ein erfolgreicher Geschäftsmann und wir haben uns über alles geliebt. Er hat mir auch nie einen Wunsch abgeschlagen" Dabei wippte sie aufreizend mit ihren Brüsten, so dass ich einfach hingucken musste. "Die sind nicht echt. Das hast du dich doch bestimmt schon gefragt. Ich stehe dazu, das gehört einfach zu meinem Wohlbefinden dazu" Zur Unterstützung dieser Aussage streicht sie mit ihren Händen über ihre Brüste. "Bist du schockiert?" "Überrascht schon, doch schockiert bin ich nicht, eher bin ich neugierig" Dabei bleibt mein Blick auf den Brüsten hängen. "Du meinst, ob man einen Unterschied merkt?" "Ja genau, das wäre schon sehr interessant, ich hatte bisher noch nie diese Möglichkeit, aber nur, wenn es dir nichts ausmacht" "Keinesfalls, fass sie ruhig mal an" Dabei öffnet sie ihr Oberteil. Entgegen meiner Erwartung, folgen die Brüste nicht der Schwerkraft, sondern bleiben wunderbar in Form. Mit einer Hand umfasse ich sie, ich drücke leicht das Gewebe. 

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