Crossdressing - Die Sexy Nachbarin oder das gefundene Fressen - Teil 4

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8/7/17
Language
German
Author
RockMeHard
Categories
Anal
Female Domination
Bondage

Crossdressing - Die Sexy Nachbarin oder das gefundene Fressen - Teil 4

Sie legte sich bequem aufs Bett und befahl mir die Hündchenstellung direkt vor ihren gespreizten Beinen. In dieser Stellung heizte mir der Elektroanalplug der noch immer aktiv war mächtig ein und ich wurde ganz zitterig vor lauter Lust. Sie nahm sich eine Reitgerte die sie schon neben sich gelegt hatte und sagte mir das sie mich damit bestrafen würde wenn ich es ihr nicht ordentlich besorgen würde. Dann griff sie meinen Kopf und zeigte mir mit ihrer Hand wie sie es haben wollte. Ich gab mir alle Mühe bei der gestellten Aufgabe und sie stöhnte auch ab und zu ganz schön laut dabei. Ab und zu wenn ich einmal nicht tief genug zustieß schlug sie mir ganz schön heftig auf den Po und mir wurde langsam klar das ich wohl kein Sklave auf Ewigkeit sein wollte, doch im Moment musste ich eben auf ihre Barmherzigkeit hoffen. Als sie dann ziemlich laut gekommen war und, ihre Klatsch nasse möse streichelnd, vor mir lag meinte sie "gar nicht schlecht für's erste mal, ich denke jetzt hast du dir eine Belohnung wirklich verdient". Ich konnte es nicht glauben, sollte ich diese ultra heiße Frau endlich ficken dürfen? Aber wie sollte das gehen mit dem Cockcage? Sie hatte ja die Schlüssel nicht aus dem Kühlschrank genommen. Dann sagte sie weiter "Du darfst meine nasse Vagina sauber lecken" was ich auch mit aller Hingabe tat... Danach stand sie auf und sagte "Ich habe aber noch eine richtige Belohnung für dich mitgebracht, mal sehen ob du reif dafür bist" Sie holte abermals etwas aus ihrer Tasche, es war ein recht großer Strapon und ich wusste nicht so recht ob ich mich nun freuen sollte oder würde es die nächste Tortur werden. Sie befahl mir "Knie dich hin, genau hier". Nun kniete ich also direkt vor ihren schier endlos langen Beinen, der Blick auf ihre geile Spalte erregte mich endlos während sie sich mit einem zufriedenen Grinsen den Strapon um schnallte. " Und nun solltest du ihn schön nass lutschen mein kleiner, sonst flutscht er nicht wenn ich ihn dir rein schiebe und dann habe nur ich meinen Spaß"...

Ich tat wie befohlen, zumindest gab ich mir alle Mühe bis sie mir dann befahl ich solle mich mit gespreizten Beinen über das Bett bücken. Sie öffnete den Reißverschluss an meinem Po und staunte nicht schlecht als sie sah was ich noch für ein Geheimnis hatte. "Du bist ja ein richtig versauter und unartiger kleiner Lustsklave ich denke dafür werde ich dich bestrafen müssen". Ich wollte protestieren aber ich hatte ja noch diesen penisknebel im Mund, so konnte ich nur ein paar undeutliche Geräusche machen und sie gab mir 10 Hiebe mit ihrer Gerte auf den nun nackten Teil meines Po's. " So nun weißt du was passiert wenn du dich unerlaubt selbst befriedigt" worauf sie den Plug aus meinem Anus zog und etwas mein Loch streichelte. Danach schob sie mir erstaunlich sanft den Strapon hinein, erst ein bisschen, dann mehr und mehr und fing an mich mit, meiner Meinung nach, sehr geübten rhythmischen Bewegungen zu ficken. Ich konnte mich einfach nicht mehr halten und wollte vor Lust laut schreien aber ich konnte nur ein Mpfff hervorbringen. Ab und zu zog sie ihn wieder raus und ließ mich etwas zappeln bevor sie ihn wieder mit Nachdruck hinein schob. Sie hatte es echt drauf Männer zu ficken, mein Penis und meine Eier schwollen so doll an das es schon weh tat, bis ich mich schließlich nach gefühlter Endlosigkeit in einem geradezu monströsem Orgasmus, mit teils merkwürdigen neuen Gefühlen entlud...

"Und damit du auch genau weißt wem dein Arsch jetzt gehört" sagte sie während sie danach wieder in ihrer Tasche kramte und einen weiteren Plug heraus holte "werde ich deinen Arsch nun verschließen, da du dich ja anscheinend gern selbst befriedigt und ich das nicht dulden kann". Sie steckte mir den Silber glänzenden Plug in den Po und tat irgend etwas daran wobei er immer größer wurde bis es merklich " klick" machte. Dann befestigte sie ein Schloss daran und lachte mal wieder. "Du wirst ab jetzt immer zu mir kommen müssen wenn du einmal auf Toilette musst, ich fürchte nur so kann ich sicher stellen das du auch keusch und gehorsam bist"

Ich war ratlos. Was hatte ich da nur mit einem kleinen "Ja, Herrin" begonnen. "Nun werde ich ins Bett gehen, mein kleiner Sklave, es ist schon spät geworden und morgen darfst du deiner Herrin ihren Schrank demontieren und die Wand dahinter renovieren, gute Nacht" sagte sie und ging in die Küche nahm auch noch die Schlüssel aus dem Kühlschrank mit und ging während sie herzhaft lachte.

So ließ sie mich einfach zurück. Total verschlossen ohne Schlüssel und Chance auf Befreiung. Ich hatte ja sogar noch diese Handschuhe an womit ich mich nicht einmal hätte befreien können wenn ich die Schlüssel gehabt hätte.

Welch Dilemma doch irgendwann nach ewigem nachdenken beschloss ich auch zu ******** da ich ganz schön fertig war und ich auch nicht wusste was mich am nächsten Tage erwarten würde...

 

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