Edging durch einen Unbekannten - 1. Teil

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1
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9/9/19
Language
German
Author
Hosenmonster81
Categories
Masturbation
Bondage

Edging durch einen Unbekannten - 1. Teil

Wie ist es wohl, jemand völlig Fremdem zu vertrauen und sich ihm freiwillig auszuliefern? Jemand, den man nie gesehen hat, und den man trotzdem ohne Zögern seinen ganzen Körper zur Benutzung preisgibt?

So jemanden habe ich in einem Internetportal kennengelernt. Er würde mich und meinen Schwanz treffen wollen, mich fesseln und edgen. Im Gegenzug dürfte ich aber sein Gesicht nicht sehen. Hm, mich also jemandem ausliefern, den ich noch nicht gesehen habe? Nur ein paar hin und her geschrieben? Ja, bei dem Gedanken regte sich mein Teil. Mein Schwanz wollte es also auch. Ich habe mich also auf das geile Abenteuer eingelassen. Der Unbekannte und ich stimmten die Rahmenbedingungen ab, und los ging es.

Ich fuhr zu der angegebenen Adresse. Nach dem Türklingeln betrat ich einen dunklen Flur. Den Wünschen meines Gastgebers entsprechend zog ich mich nackt aus und legte eine Augenbinde an. So stand ich da nun im Flur eines Fremden wie Gott mich schuf. Mein Schwanz stand da schon wieder nach oben. Ich rief meinen Gastgeber, und dieser trat von hinten an mich ran. Er prüfte meine Augenbinde und ergriff meinen Schwanz. Dann drehte er mich damit herum und zog mich am Schwanz in einen Nebenraum. Dort setzte er mich auf einen Stuhl. Er fesselte mir die Hand- und Fußgelenke an den Stuhl. Ich konnte mich nicht mehr fortbewegen. Mit mir im Raum war dieser Fremde, dem ich mich ganz hingab.

Mein Schwanz stand senkrecht in die Höhe. Der Unbekannte streichelte ihn sanft. Er erklärte mir, dass mein Schwanz nun ihm gehört. Er würde mich in neue Sphären der Ekstase führen, und irgendwann würde sich alles in einer gewaltigen Explosion entladen. Aber dafür müsste ich so lange wie möglich die Lust unterdrücken und darf nicht dem Drang zum Spritzen nachgeben. Ich muss es einhalten. Und so begann das Edging.

Der Unbekannte streichelte meinen Schwanz mit der Hand. Dann nahm er einen Feder oder ähnliches. Es kitzelte leicht, doch letztlich verspürte ich ein Kribbeln, das von der Eichelspitze bis zur Wurzel lief. Der Unbekannte griff meine Eier und zog sie nach vorne. Er legte ein Band oder ähnliches an, mit dem er Schwanz und Sack abband. Er zog vorsichtig zu, und ich spürte, wie sich die Adern im Schwanz stauten. Es muss ein atemberaubender Anblick gewesen sein, als sich Eichel und Adern bis kurz vor die Explosion aufblähten. Ob mein Gastgeber sich daran aufgeilte und nackt wichsend um mich herumtanzte, das weiß ich nicht…

Ich bekam Kopfhörer mit entspannender Musik und einen Knebel verpasst. Das war abgesprochen, und doch war es zunächst befremdlich. Die Kommunikation mit dem Fremden wurde fast komplett gekappt. Ich versuchte, mich zu entspannen. Meine Welt bestand nur noch aus entspannender Musik, während meine Körpermitte vor Erregung pulsierte. Meine Aufgabe war es nun, meine Geilheit im Zaum zu halten, um nicht zu früh dem spritzigen Höhepunkt entgegenzueilen. Meine Gedanken folgten der Musik, und ich entspannte mich zusehends in dieser ungewohnten Umgebung.

Der einzige angespannte Körperteil war knapp zwanzig Zentimeter groß und fünf Zentimeter dick. Durch das Abbinden fühlte er sich aber noch erheblich größer an. Der Unbekannte kümmerte sich fürsorglich um mein Teil. Er streichelte es, dann rieb und wichste er es. Warmes Öl wurde auf die pralle Eichel getröpfelt und verrieben. Nach kurzer Zeit war der ganze Schwanz eingeölt und glitschig. Er stülpte einen Fleshlight über meine Eichel, der langsam hinunter zur Wurzel glitt. Der Unbekannte bewegte ihn langsam auf und ab. Dann schaltete er die Vibration an. Meine Güte, was für eine Gefühlsexplosion. Die Erregung katapultierte mich aus meiner entspannten Lage zurück in die Realität, in der der Fremde mein fettes Teil nach allen Regeln der Kunst bearbeitete. In diesem Moment konnte ich einfach nicht zurück in meine Traumwelt. Ich spürte, wie die Vibrationen die Gefühlsknospen in der Haut der Eichel zum Tanzen brachten. Tränen traten mir in die Augen, die von der Augenbinde aufgesogen wurden. Dann war die Vibration vorbei. Wahrscheinlich waren es nur drei Sekunden gewesen, gefühlt waren es einige Minuten.

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