Edging durch einen Unbekannten - Teil 2

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1
Added
9/11/19
Language
German
Author
Hosenmonster81
Categories
Masturbation
Bondage

Edging durch einen Unbekannten - Teil 2

Dieser erste Durchgang brachte meine Erregung bereits auf ein höheres Level. Mein Schwanz stand steif und fest in die Luft und glänzte wahrscheinlich von dem Öl. Ich atmete schwer nach diesem Lustangriff. Mein Gastgeber ließ mich durchatmen. Diese Pause war notwendig, um nicht zu schnell hochzukommen. Und diese Durchgänge wiederholten sich. Immer wenn ich mich entspannte, begann der Fremde, sich intensiv um meinen Schwanz zu kümmern. Streicheln, wichsen, vibrieren. Es wurde nicht langweilig, weil er Länge der Einheiten und Intensität variierte.

Ich weiß nicht, wie viele Durchgänge es waren. Der Wechsel zwischen Entspannungsphasen und der impulsiven Luststeigerung war stets erregend. Der Unbekannte machte einen guten Job. Nach den ersten Durchgängen wollte ich nicht, dass er aufhört. Doch irgendwann keimte bei mir der Wunsch, dass ich zum Höhepunkt kommen wollte. Aber laut Regeln durfte ich das nicht. Ich musste dem Drang widerstehen. Mich gedanklich immer wieder ablenken. Der Unbekannte merkte, dass der Höhepunkt nicht mehr weit entfernt war, und die Bearbeitungsintervalle wurden kürzer. Scheinbar machte es ihm Spaß, mich so leiden zu sehen, wie ich abspritzen will, aber nicht kann. Selbst wenn ich gewollt hätte, meine Hände waren mir gebunden. Ich konnte mein Teil nicht greifen und selbst Hand anlegen. Diese ausweglose Situation machte mich nur noch geiler.

In Gedanken sah ich, wie der Unbekannte vor mir kniete und sich in kurzen Abständen um meinen emporragenden Schwanz kümmerte. Bei jeder Berührung bebte mein Körper. Wenn die Erregung sich dem Höhepunkt näherte, zitterte ich in jeder Faser, und sofort unterbrach der Unbekannte die Prozedur. Ich war fast so weit, dass ich ihn anbetteln wollte, es zum Ende zu bringen. Doch ich hatte ja einen Knebel im Mund, der die Weitergabe des Wunsches verhinderte.

Nach einer unendlichen Zeit im Wechsel von Traum und Ekstase schien mein Gastgeber Erbarmen zu haben. Mein Körper bebte und zitterte, doch er hielt meinen Schwanz fest in der Hand und wichste weiter. Ich spürte, wie sich das Sperma auf den Weg machte in Richtung Schwanzspitze. Nun war es zu spät, um es aufzuhalten. Was nun passierte, kann man kaum in Worte fassen. In einer nie dagewesenen Gefühlsexplosion entlud sich der Stau. Das Sperma verließ die Eichel in mehreren Stößen. Die zweite Fontäne schoss senkrecht und prallte auf mein Kinn. Weitere Spermastöße entluden sich. Ich fühlte mich in diesem Moment überall zugleich. Ein klarer Gedanke war nicht möglich. Nach einigen Sekunden folgte eine zweite, wenngleich schwächere Gefühlswelle. Ich spürte, wie das warme Sperma an meinem Schwanz herunterfloss. Der Unbekannte hatte mein Ding noch immer fest im Griff, so dass seine Hand auch komplett bedeckt sein musste.

Die Anspannung wurde langsam weniger. Mein Gastgeber wischte das Sperma ab und streichelte meinen Schwanz weiter. Dann nahm er mir den Knebel ab und sagte mir, dass ich Bescheid geben soll, wenn es unangenehm wird. Doch das war es da noch nicht. Allerdings nahm nun auch meine Geilheit ab, und mein Schwanz wurde schlaff. Es war mir klar, dass ich ein zweites Mal nicht mehr könnte. Das war nun wieder eine befremdliche Situation. Ohne meine Geilheit war es seltsam, nackt in der Wohnung eines Fremden zu sitzen, der an meinen Juwelen rumspielt.

Wir setzten damit einen Schlusspunkt. Mein Gastgeber nahm mir die Kopfhörer ab und holte ein Handtuch und Wasser, um meinen Schwanz, Bauch und sonstige bespritzte Umgebung zu reinigen. Als das erledigt war, band er mir Hände und Füße los. Diese fühlten sich müde und leicht taub an, aber nach kurzer Zeit ging das wieder. Der Unbekannte half mir aufzustehen und führte mich zurück in den Flur. Als er die Tür geschlossen hatte, nahm ich die Augenbinde ab und zog mich an. Ich sah auf die Uhr und merkte, dass ich fast zwei Stunden da gefesselt war. Danach fuhr ich nach Hause.

Das war ein Abenteuer. Das Vertrauen in den Unbekannten, dass ich mich ihm sorglos ausliefern kann, hat sich ausgezahlt. Und auf dem Nachhauseweg meldete sich mein Schwanz auch wieder, in Vorfreude auf eine mögliche Wiederholung.

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