Heiße Tretter teil3

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12/19/16
Language
German
Author
didi-007
Categories
Foot Fetish

Heiße Tretter teil3

Ein herrliches Gefühl durchströmte mich. Und auch Britta schien dieses Gefühl zu genießen. Sie legte Ihren Kopf weit in den Nacken und lies mich machen. Eine ganze Weile spielte und liebkoste ich Ihre nackten Titten und Ich schaukelte uns beide in einen Strudel der Gefühle dass wir beide vergaßen wo wir waren. Sie beugte sich immer weiter nach hinten und bekam plötzlich Übergewicht und kippte nach hinten weg. Ich konnte gerade noch zupacken damit Sie nicht von dem Schrank fiel. Ich zog Sie wieder hoch und drehte Sie auf das Kopfende des Schrankes. Ich schaute Ihr in die Augen und sagte „Weißt Du wovon ich schon so lange träume?“ Sie schüttelte den Kopf und ich sah Fragezeichen in Ihren Augen. Ich nahm Ihre Füße und hob sie an. Ich küsste Ihre Fußrücken und leckte Ihr die Zehen. Dann nahm ich die Pantoletten und zog Sie Ihr unter viel Zärtlichkeit aus. Stellte Sie dann auf meine Hose, so dass Sie die Schwellung meines kleinen Freundes spüren musste. Britta hatte kapiert was ich vorhatte. Sie bewegte die Zehen und rieb über die Arbeitshose. Gott sei Dank das diese Hosen groß genug geschnitten waren, den in einer Jeans wäre der Lümmel wohl explodiert. Er bäumte sich auf wie irre und Britta wurde hektisch. „Komm hol ihn raus und gib Ihn mir nackig!“ sagte Sie zu mir. „Moment noch Süße!“ sagte ich darauf. Ich entzog mich und ging rückwärts zu Ihrem Schreibtisch. Ich bückte mich zog eine Schublade auf und holte Brittas Handcreme hervor. Davon drückte Ich mir einen dicken Klecks in die Handfläche und lies die Tube einfach auf dem Tisch liegen. Als ich zu Ihr zurücktrat, streckte Sie mir Ihre Füßchen entgegen. Ich nahm Sie einen nach dem anderen und cremte Sie ausgiebig ein. Brittas Füße fühlten sich herrlich an. Sie waren schön weich, nicht knochig und sehr gepflegt. Keine rauen stellen und keine Hornhaut sollte das Spiel stören. Britta saß mit dem Po auf der Schrankkante hatte sich nach hinten übergelegt und auf den Ellenbogen abgestützt. Den Kopf in den Nacken und die Augen geschlossen. Offensichtlich Vertraute Sie mir blind bei dem was ich da tat. Ihr lächeln machte mich sicher. Ich zog mich aus, ohne auch nur einen Augenblick zumindest einen Ihrer Füße loszulassen. Als Ich nackt vor Ihr stand legte Ich sachte meinen schon recht anständig Dicken Freund auf einen Fußrücken und strich darüber mit der Spitze. Britta nahm Ihren zweiten Fuß und legte diesen sachte von oben drauf und klemmte den Dicken damit ein. Ihr streicheln blieb nicht ohne Folgen. Er wuchs zu ungeahnter Größe das selbst mir bange wurde. Britta spürte sein zucken, kam hoch und setzte sich aufrecht. Sie nahm die Füße weg, zog mich am Nacken nach vorne, so dass ich einen kleinen Schritt machen musste um nicht auf Sie drauf zufallen. Sie bog die Füße und spreizte die Schenkel weit auseinander und nahm den Lümmel zwischen die Fußsohlen und massierte Ihn mit den Zehen. So nah wie ich vor Ihr stand konnte ich mich wieder den herrlichen Brüsten widmen, sie ausgiebig liebkosen und mit Ihnen knuddeln und knutschen. Ich spürte wie sich mein Saft schon bemerkbar machte und drückte. Britta spürte es wohl auch und drückte fester. Sie hatte ein unsägliches Gefühl in Ihren süßen Tretern. Mir schwanden die Sinne und mein Saft suchte unaufhörlich den Weg in die Freiheit. Im letzten Moment bevor es mir kam nahm Ich Brittas Füße, legte Sie zusammen und meinen Dicken darauf. Ich kleisterte alles was ich in mir hatte auf die Füße und Beine bis hoch zu den Bermudashorts die Sie trug. Als Ich die Augen wieder öffnete sah Ich wie Britta Ihre zwei süßen Kugeln massierte und Seelig lächelte. Ich schaute auf Ihre Beine und sah wie meine Glücksbrühe herunterlief und zu Boden tropfte.

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