Heiße Tretter teil2

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12/19/16
Language
German
Author
didi-007
Categories
Foot Fetish

Heiße Tretter teil2

Ich riss meist nur die Lieferscheine von den Kisten herunter und gab Sie Britta ins Büro. Etwa eine Stunde vor Feierabend sagte Ich unserem Chef das Ich das was liegen bliebe am Samstagvormittag auspacken und sortieren würde. Er war einverstanden und gab mir grünes Licht. So war ich am Samstagmorgen so gegen sieben Uhr vor Ort und begann damit mir eine Kiste nach der anderen vorzunehmen um sie zu entleeren. Ich war etwa ein halbe Stunde dabei als ein Auto vor das offene große Tor vorfuhr. Britta stieg aus und Ihr Mann drehte um und fuhr wieder fort. Ich staunte! „Was machst Du denn hier?“ fragte Ich Sie. „Ich wollte dir helfen und die Lieferscheine ausschreiben!“ Britta schloss das Büro auf und ging hinein. Ich schaute Ihr nach. Sah Ihren süßen Po und die kleinen nackten Füßchen von Ihr die in schwarzen Pantoletten steckten. Ein Traum für meine Augen und auch sonst schien sich was in mir zu regen. Sie verschwand im Büro und lies die Türe offen. Von meinem Packtisch aus konnte Ich ihr zuschauen wie Sie beim Schreiben an Ihrem Schreibtisch verstohlen mit Ihren Füßchen unter dem Tisch spielte. Sie schob die Pantoletten von den Füßen und rieb Sie aufeinander. Die Zehen bog sie oft so, als wenn sich ein Turner vor der Übung streckte und dehnte. Mir wurde ganz anders und ich hatte fast nur noch Augen für die süßen kleinen Tretter von Britta. Ich gab Gas das die Kisten und Pakete fertig wurden. Als das letzte Paket entleert war, nahm ich den Stapel Papiere und brachte Ihn Ihr ins Büro. Legte Ihr den packen auf den Tisch und schaute Ihr dabei frech in den Ausschnitt Ihres weißen  Shirts. Ihre zauberhafte Oberweite hing satt in einem rosafarbenen BH. Sie sahen zum knuddeln herrlich aus. Sie schienen Mich anzuschreien „Pack zu, Hol uns hier raus und hab uns lieb!“ Doch ich ergötzte mich lediglich ihres Anblickes. Ich überlegte kurz ob Britta trotz all unserer neckischen Anspielungen soweit gehen würde, sich auch körperlich auf mich einzulassen. Wenn ja, dann würde es keinen besseren Moment geben als heute, jetzt und hier. Und Ich war erstaunt dass Britta wohl dasselbe dachte wie ich. Sie stand auf und schloss die Bürotür. Denn Schlüssel der im Schloss steckte drehte Sie herum und wand sich zu Mir. Das Büromobilar bestand aus zwei großen Aktenschränken, zwei Schreibtischen, einem Kopierer, einer Sitzgruppe bestehend aus einem Tisch mit drei Stühlen und einem kleineren Schrank der als Ablage diente. Britta stand mit dem Rücken an die Tür gelehnt und zog die Schultern nach hinten so dass sich Ihre Brüste spannten. „Gefallen Sie Dir?“ fragte Sie spöttisch. Ich nickte!  „Dann hol Sie dir doch!“ Ich trat vor Britta und sie hatte das Shirt sich schon über den Kopf rüber ausgezogen. Mit einem Handstreich fegte Ich die Aktenablagen von dem kleinen Schrank der neben der Tür stand, packte Britta in die Taille und hob Sie hoch auf und setzte Sie behutsam auf den Schrank. Ihre Arme stellte Sie nach hinten und stützte sich auf und streckte Mir Ihre Knutschkugeln entgegen. „Komm Didi, sei lieb zu den Beiden!“ forderte Sie mich auf Ihre zwei süßen Möpse zu liebkosen. Ich nahm Sie mit beiden Händen und drückte Sie etwas nach oben. Sie waren schön weich und warm, so wie Ich es gerne hatte. Ich küsste Sie und schmuste damit rum. Ich fasste Britta auf den Rücken und öffnete Ihren BH und streifte ihn langsam nach vorne weg. Nun lagen die beiden Wonnepropen blank vor mir. Ich küsste Sie erneut und spielte mit der Zunge an den härter werdenden Nippeln bis Sie zu voller Größe erblüht waren. Mit meinen Fingern zog ich die Konturen der Brüste nach.

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