Erotische Geschichten und Fantasien - das Treffen beim Abendessen im Hotel

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7/12/15
Language
German
Author
Spearboy
Categories
Vanilla Sex
High Heels
Creampie

Erotische Geschichten und Fantasien - das Treffen beim Abendessen im Hotel

Wir haben im Restaurant des Hotels einen Tisch für den Abend bestellt. Du trägst ein Kleid, dazu passende High Heels und schwarze Strümpfe. Dein Po wird durch das Kleid betont und nicht nur meine Blicke folgen Dir.

Wir sitzen am Tisch, abgelegen und vor Blicken geschützt, sitzen wir zusammen und ich berühre Deine Hände. Wir wählen unser Menü und trinken ein Glas Wein. Die Vorspeise kommt, wir genießen, reden und lachen.

Meine Hand gleitet unter den Tisch und ruht auf Deinem Knie. Ich gleite sanft nach oben und meine Hand rutscht unter das Kleid. Ich erreiche den Rand der halterlosen Strümpfe und verweile kurz. Ich rutsche langsam höher, Deine Beine öffnen sich etwas, unter dem Tisch. Dein Kleid ermöglicht es die Beine soweit zu öffnen, dass ich Deinen Slip erreichen kann. Durch den dünnen Stoff beginne ich Deine Vulva zu streicheln, Fingerkuppen gleiten auf und ab. Du rutscht mir etwas entgegen und presst dich gegen meine Fingerkuppen. Meine Finger tasten sich langsam vorn, ich schiebe den Slip zur Seite und suche die Stelle Deiner größten Lust und die Perle der Erregung. Ich umkreise diese sanft. Du stöhnst leicht auf. Der Hauptgang kommt und Du wirst etwas rot. Ob der Kellner etwas gemerkt hat wissen wir nicht.

Wir essen und schauen uns immer wieder an. Wir berühren uns zufällig. Nach der Hauptspeise sage ich leise: "Rutscht näher zu mir!" Du öffnest bereitwillig Deine Schenkel und ich spüre Deine Hitze, ich taste mich vor, und öffne dich leicht, Deine Schamlippen geben meinem sanften Druck nach und die Fingerkuppe taucht ein paar wenige Millimeter ein..

Ich spüre die aufkommende Hitze und Lust in Deinem Schoss, ich dringe sanft tiefer vor, Du rutscht mir entgegen. Du beugst Dich zurück und empfängst meine Berührungen. Ich ziehe mich zurück, Du nimmst meine Finger, und hältst meine Hand fest.

Das Dessert verschlingen wir beide. Wir zahlen, stehen auf und gehen eilig.

An der Garderobe nehme ich dich von hinten in die Arme, packe dich sanft, Du spürst meine Erregung. Wir eilen zum Fahrstuhl und fahren zum Zimmer hoch. Dort angekommen gehst Du vor mir auf die Knie und befreist meinen Penis aus seiner Enge. Ich spüre Deine Finger an meiner Männlichkeit, sanfte Hände dich mich berühren und streicheln, Du öffnest Deinen Mund und leckst mir über die Eichel, über den Schaft, Du saugst ihn auf, tiefer und immer tiefer. Du lässt kurz von mir ab und grinst mir zu. Du ziehst dein Kleid aus und stehst in sündigen schwarzen Dessous vor mir.

Ich streichele über dein Körper, über dein Hals, hinab über die Schultern zum Busen, ich umkreise ihn, großzügig, dann werden die Kreise kleiner, durch den seidigen Stoff zeichnen sich Deine Brustwarzen ab. Ich umkreise diese, nehme sie zwischen meine Fingerkuppen. Ich öffne Deinen Bh und nehme die Brüste in meine Hände, Du spürst Lippen an ihnen, ich küsse dich, lecke darüber, um die Warzen herum und spüre wie diese langsam hart werden.

Du spürst wie sich meine Erregung an Deinen Körper presst, ich lege dich aufs Bett und meine Hände wandern zu Deinen Schenkeln die Du in Erwartung der Berührung sanft öffnest. Den Slip ziehe ich dir schnell noch aus, Du liegst nackt in halterlosen und High Heels auf dem Bett und spreizt Deine Schenkel, ich gleite unter ständigen Küssen und Berührungen über den Bauch zu den Schenkel hinab und küsse mich zum Zentrum vor. Ich beginne dich mit meiner Zunge zu erforschen, erst von außen, dann tauche ich in dich ein. Ich umkreise deine Perle und lecke dir über die heiße Grotte und schmecke die Lust… Du bist feucht und meine Zunge dringt in dich vor. Sanftes stupsen, wechselt sich mit festem ab, meine Zunge, meine Lippen sind überall. Du presst dich mir entgegen, ich fasse Deinen Po fest an und knete Deine Pobacken.

Du spürst mich überall, ich stimuliere dich, ausgiebig immer weiter. Du presst dich mir entgegen und drückst dich an mich. Dein Becken kreist erst langsam, dann immer schneller. Du erzitterst sanft, krallst dich in meinen Rücken und kommst zum ersten erlösenden Orgasmus.

Noch in den Wellen des abklingenden Orgasmus spürst du meine Eichel und ich dringe in dich ein. Ich spüre noch die Kontraktionen und beginne langsam, meinen Penis in die Pussy einzuführen. Zentimeter für Zentimeter nimmst Du mich auf. Ich gleite langsam, fast schwerelos in dich und verschmelze mit dir, ich ziehe mich zurück und dringe wieder vor.

Meine Bewegungen werden schneller, rhythmischer, Du spürst meine Erregung. Immer und immer wieder presse ich mich nah an Dich,… wir finden einen gemeinsamen Rhythmus und nähern uns dem Orgasmus. Wenige Stöße später ejakuliere ich in dir meinen Samen. Du spürst meine Zuckungen tief in Deinem Unterleib und Du kommst mit mir.

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