Gay One Night Stand mit viel Precum, Teil 2

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1
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10/6/15
Language
German
Author
fma1984
Categories
Anal
Gay
Blowjobs

Gay One Night Stand mit viel Precum, Teil 2

Wir wurden einige Stunden eng aneinander gekuschelt wieder wach. Sofort bemerkte ich Martins heißen, zuckenden Schwanz an meinem Po und dass ich schon wieder ganz feucht von ihm geworden war. Das erregte mich sofort und ich bekam einen megasteifen Schwanz.

Ich war total geil auf seinen flutschigen Schwanz drehte mich um und wollte nichts, als ihm einen blasen. Doch um mich zu zügeln küsste ich ihn erst sanft am Oberkörper und nahm das geile Aroma seine Cumshots von gestern auf seiner Brust war.

Ich leckte an den eingetrockneten Spermaresten, knabberte an seinen Brustwarzen, was ihn wohl auch ziemlich erregte.

Nachdem ich seinen muskulösen Oberkörper fast vollständig abgeküsst hatte, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich musste einfach seinen Schwanz in den Mund nehmen. Ich erwartete einen geilen Geschmack von dem nicht verwischten Sperma und der frischen Riesenladung an Precum.

Sein Schwanz schmeckte einfach traumhaft. Martin stöhnte während ich an seinem Kolben saugte. Dann rieb ich seinen saftigen Schwanz in meinem Gesicht, sodass sich die ganze Sauerei darauf verteilte und ich fand’s einfach nur geil.

Anschließend drehte ich mich auf den Rücken retour und wollte wieder von ihm verwöhnt werden. Doch Martin hatte noch nicht genug davon. Er spreizte die Beine um rechts und links meines Oberkörpers zu knien und hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht, den er weitermasturbierte. Ich verstand die Botschaft und blies ihn weiter.

Aber nicht ohne vorher mit meinem Finger etwas Naturgleitgel von seinem Schwanz zu nehmen.

Ich wusste, dass Martin gerne passiv war von den Chats, also fiel es mir nicht schwer den ersten Schritt zu tun und massierte mit meinem feuchten Finger Martins Loch, während ich ihn blies.

Ich verrieb erst vorsichtig sein Precum, bevor ich mit der Spitze meines Zeigefingers in ihn eindrang. Und es flutschte ganz leicht rein und raus. Immer tiefer glitt ich mit meinen Finger in Martins Loch bis ich diesen geilen Punkt an der Prostata erreichte, den ich sanft drückte. Dabei ergoss sich eine Menge Vorsaft in meinen Mund. Die ließ ich nicht ungenutzt, sondern spuckte es in die andere Hand um gleich Nachschub an Gleitmittel zu haben. 

Da sich Martins Loch schnell dehnte, steckte ich noch einen zweiten Finger in ihn und begann ich mit größer werdender Intensität damit zu ficken. Martin genoss es und er ging mit seiner Hüfte meinen Fickbewegungen der Finger richtig mit. Da ich mich aufs Ficken konzentrierte blies ich seinen Schwanz nicht mehr und konnte das geile Auf- und Abwippen direkt vor meinem Gesicht bewundern.

Bald waren Martin meine Finger nicht mehr ausreichend und er fischte einen Gummi hervor, den er wohl schon gestern griffbereit in die Nähe gelegt hatte.

Gleitmittel hatte er keines, aber er melkte seinen Schwanz und rieb damit meinen ein, nachdem ich das Gummi aufgezogen hatte.  Sein Loch war ohnehin schon ordentlich von seinem Vorsaft geschmiert.

Dann setzte er sich auf meinen Schwanz und begann sofort auf mir zu reiten. Sein Schwanz hüpfte weiter rum und ich fand den Anblick einfach nur geil. Schnell merkte ich, dass ich bald kommen würde und zog daher mein Teil wieder raus.

Martin verstand und legte sich auf den Rücken um mir durch den Positionswechsel mehr Zeit zu geben. Er hob die Beine und präsentierte mir wieder sein Loch.

Vor ihm kniend steckte ich meinen hart angeschwollenen Schwanz wieder rein und fickte ihn weiter. „Fick mich hart“, forderte er mich auf und dem kam ich gerne nach. Dabei klatschten meine Eier hart gegen seinen Arsch.

Immer wieder machte ich kurz eine Pause um nicht sofort zu spritzen. Nach wenigen Minuten war Martin schon so stark am wichsen, dass sich seine Hoden fest zusammenzogen. Er würde also auch bald spritzen also brauchte ich keine Pause mehr zu machen. Ich fickte ihn hart weiter, in kreisenden Bewegungen bis ich es nicht mehr halten konnte und geil ihn seinen Arsch abspritzte. Auch Martin kam laut stöhnend fast gleichzeitig mit mir und spritzte sich wieder seinen ganzen Oberkörper voll.

Weil er wusste, dass es mich geil machte, verrieb er noch alles darauf, während mein noch harter Schwanz noch zuckend in ihm steckte. Er forderte mich aus, ihn dann rauszuziehen und nahm mir den Gummi ab. Zu meiner Überraschung streifte er ihn sich über seinen Schwanz aus und wichste den noch steifen Kolben weiter, bis alles ganz schaumig wurde. Ein geiler Anblick und ich dachte, schade, dass es das schon war… Bis er sich plötzlich nochmal hart wichste und sich eine zweite Ladung auf den Bauch spritzte. Ich war erstaunt von so viel Steh- und Spritzvermögen.

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