Reife Bläserin sucht

Rating
Votes
1
Added
1/7/19
Language
German
Author
fotograf-41
Categories
Blowjobs
Latex/Leather
MILF/Mature

Reife Bläserin sucht

Sie, eine reife Bläserin wie sie sich selbst nannte, suchte einen oder mehrere Männern. Ein Bild hatte sie dem Gesuch beigefügt. Sie gefiel mir. Okay, ihre Reife sah man. Sie war jedoch auf keinem Fall hässlich anzuschauen. Mittelgroß, rötliche getönte Haare, ein sehr erotisches Lackoutfit, eine frauliche aber nicht dicke Figur mit tollen großen Brüsten. Ich mochte das, was ich sah. Versuch es und antworte, deine Chance wird nicht groß sein, aber ein Versuch ist es wert. -

Ihre Antwort kam viel schneller, als man vermuten durfte. Erst recht, wenn man, wie ich, eine solche gar nicht erwartete. "Wann hast du Zeit?", fragte sie und, "wenn du mein Blasspiel länger als fünf Minuten ohne abzuspritzen durchhälst, darfst du mich ausziehen und mich vögeln." 

Mein Blutdruck stieg sofort und mit zittrigen Fingern tippte ich meine Antwort und schlug ihr vor, dass wir uns in 30 Minuten treffen könnten. "Okay, ich bin da.", kam prompt zurück. -

Schnell sprang ich unter die Dusche, zog mir frische Wäsche an und eilte kurze Zeit später zum vereinbarten Treffpunkt. Mein Herz klopfte und mein Schwanz schien sich vor Aufregung nach innen zu drehen. Sie war pünktlich und kam lächelnd auf mich zu. Sie sah noch besser aus als auf dem Foto. Ihr rotes Haar schimmerte im Licht, ihren dezenten aber erregenden Duft nahm ich schon viele Schritte vor mir wahr. Ihre Brüste wirkten noch größer unter ihrem Latexkleid. -

"Hey, ich bin Sophie und du willst es probieren", lachte sie mir ein wenig überheblich entgegen und griff, als sie direkt vor mir stand, zwischen meine Schenkel. Ich wollte ihr ebenso locker antworten und sie in die Arme nehmen. Es gelang mir nicht, denn sie hielt mich auf Distanz: "Erst die Probe wie lange du mir standhälst, dann gibt es alles." - Ich nickte und es muss wohl ein sehr devotes Nicken gewesen sein, denn sie lachte wieder und noch ein wenig überheblicher als zuvor.

Mit geschickten Fingern öffnete sie den Gürtel meiner Jeans, knöpfte sie auf, schob sie nach unten. Mit einem weiteren geschickten Griff hatte sie mir die Unterhose abgestreift. Dan nahm sie ihr Smartphone aus der Tasche, zeigte auf die Stoppuhr - "Fünf Minuten!" - und drückte den Startbutton. Ohne dass eine Sekunde verstrich hatte sie meinen Schwanz geschnappt, kurz darauf gespuckt und ihn in den Mund genommen. Ich hatte noch keinen weiteren Gedanken gefasst, als ich ihre Lippen und das Kreisen ihre Zunge auf meiner Eichel spürte. Das Blut schoss in meinen Schwanz. Sie presste und saugte, gab meinen Schwanz kurz frei um sofort wieder weiterzumachen. Sie hatte meinen Hintern umfasst und presste meinen Unterleib gegen ihren Kopf. Es pochte oder brodelte in meinem längst harten Schaft. Der sich öffnende und schließende Mund, ihre Lippen, ihre sich kräftig bewegende Zunge trieben mit meinem  Penis ein Spiel, was niemals zuvor so erlebt hatte. Wie machte sie dies nur? Wie würde sie erst vögeln, wenn sie das Vorspiel schon so perfekt beherrscht?

Darüber hätte ich bessser nicht nachdenken sollen. Genau in diesem Moment spürte ich, wie die Lust auf ein Finale sich ihren Weg durch meinen Schwanz bahnte. Ich konnte nicht mehr. Ich wollte nur noch Abspritzen. Ein dicker erster Schwall schoss aus meinem Glied, genau in dem Moment, als ihre Finger gerade kräftig zupackten. Sie hatte den Kopf in den Nacken geworfen, als ob sie ihre Frisur schützen wollte. Es half wenig. Der nächste stramme Spitzer landete exakt auf ihren roten Haaren. Und noch einer traf ihre Augen und deren Brauen. Ein weiterer landete auf ihrer Nase und tropfte auf die Lippen, die gerade noch das unbändige Spiel mit mir trieben ...

"Schade", sagte sie ernst, "so wird dies nichts." Sie hielt mir ihre Handy-Stoppuhr entgegen. 56 Sekunden las ich ab ... - "Geh nach Hause und übe noch an deiner Ausdauer!"

So schnell, wie wir uns getroffen hatten, trennten sich unsere Weg wieder. Ohne ein weiteres Wort, einen Gruß o.ä. war sie verschwunden. Enttäuscht war ich jedoch nicht, es war ein kurzer aber wundervoller BJ, den ich so nie zuvor erlebt hatte und vielleicht auch nicht noch einmal erleben werde. Und 56 Sekunden musst jeder andere Mann ert einmal schaffen bei dieser Frau, spendete ich mir Mut ...

 

   

Comments

No entries found